Schmuckwissen Roségold: Kupfer entscheidet über die Farbe

Schmuckwissen Roségold: Kupfer entscheidet über die Farbe

Nur das Beste aus Gold, Silber und Kupfer – so entsteht das heute so beliebte Roségold. Dieses kann in ganz unterschiedlichen Farbnuancen auftreten. Goldschmiede Hofacker hat für die eigenen Schmuckstücke einen warmen Weg gewählt.

Gold. Dieses edle Metall ist in der Schmuckbranche nicht wegzudenken. Sein Glanz, sein Schimmer sind allgegenwärtig, betörend, auffallend, eindeutig. Dabei kann Gold in ganz unterschiedlichen Legierungen und Farben verwendet werden. Eine Farbnuance, welche in den vergangenen Jahren stetig an Beliebtheit dazu gewonnen hat, ist das Roségold.

Beigemischtes Kupfer beeinflusst Rotton des Goldes

Kaum eine andere Farbe wird derzeit so oft bei der Herstellung wunderschöner Kostbarkeiten verwendet. Roségold oder Rotgold sind in Mode – doch auch hier gibt es gehörige Unterschiede. Ganz generell enthalten Rotgold-Legierungen nur das Beste aus Gold, Silber und Kupfer. Die Intensität des Rottons wird dabei von der Menge des beigemischten Kupfers in Abhängigkeit von der Menge Feingold bestimmt. Während zum Beispiel Rolex mit dem hauseigenen Everrose Gold einen deutlich roten Goldton anschlägt, haben wir von Goldschmiede Hofacker uns für eine eigene, feinere Note entschieden.

Unser Roségold ist etwas weniger rot und wirkt vielmehr wie ein warmes Gelbgold. Dadurch erhalten unsere Schmuckstücke einen zurückhaltenderen Look, der aber genau deshalb auch durchaus anpassungsfähiger ist. Unsere Schmuckstücke sind ganz wunderbar zu fast allen Outfits und auch anderem Schmuck kombinierbar. Wir arbeiten ausschließlich mit 18-karätigem Roségold, also einer 750er-Legierung, die 750 von 1000 Teilen Feingold enthält. Dieses Material hebt die Wertigkeit der Schmuckstücke noch einmal deutlich an.

Exemplare aus der Goldschmiede Hofacker

Um Ihnen einen Eindruck von unserem Roségold zu verschaffen, haben wir an dieser Stelle drei Exemplare aus unserer Collection Classic für Sie. Da wäre zunächst dieser einzelne Ring aus 750er Rosé- und Weißgold, welcher mit 214 ganz wundervollen Diamanten (Gesamtgewicht 1,65 ct) besetzt ist. Als zweites hätten wir unser Armband, ebenfalls aus 750er Rosé- und Weißgold gefertigt. Hier finden insgesamt 256 Diamanten mit einem Gesamtgewicht von 1,59 ct. ihren Platz. Und dann wäre da noch das Ringpaar Scala. Auch hier kommen 750er Rosé- und Weißgold zum Einsatz, welches jeweils mit funkelnden Diamanten abgerundet wird.

Sollten wir Ihr Interesse an unseren Schmuckstücken in Roségold geweckt haben, dann kontaktieren Sie uns doch oder schauen Sie einfach in unserem Geschäft vorbei. Wir freuen uns auf Sie.

Mal leuchtend, mal ganz sanft

Mal leuchtend, mal ganz sanft

Danah und LaLune – diese Schmucklinien aus der Goldschmiede Hofacker, die beide in der hauseigenen Collection Couleur zuhause sind, könnten gegensätzlicher kaum sein. Die einen Schmuckstücke sind äußerst farbenfroh, die anderen hingegen üben sich in dezenter Zurückhaltung.

 

Die Linie Danah setzt auf kräftige Farben, für welche edle Farbsteine sorgen. Hier kommen Blautopase, Citrine, Peridots, Granate und Amethyste zum Einsatz, welche ganz entzückend mit dem verwendeten Rosé-, Gelb- oder Weißgold harmonieren. Für diese Schmucklinie holten sich die Goldschmiede ihre Inspiration von Stücken vorchristlicher Goldschmiedekunst.

 

Ringe aus der Schmucklinie Danah von Goldschmiede Hofacker

Farbsteine ermöglichen individuelle Schmuckstücke

 

Goldschmiede Hofacker überführt diese Formen in die heutige Zeit und verleiht ihnen ein zeitgemäßes Gewand. Die verwendeten Steine betören durch ihre leuchtenden Farben. Sie lassen sich ganz wunderbar nach eigenen Vorstellungen kombinieren und ermöglichen so ganz individuelle Schmuckstücke.

 

Indische Mondsteine sorgen für Wärme und Weichheit

 

Die Linie LaLune schlägt derweil deutlich sanftere Töne an. Indische Mondsteine in Orange, Crème, Hell- und Dunkelgrau transportieren hier ein Gefühl von Wärme, Weichheit und Anschmiegsamkeit. Das erreichen sie durch einen einzigartigen flächenhaften Schimmer, der in der Bewegung über den Stein wandert. Diese Eigenschaftverleiht den Schmuckstücken ihren einzigartigen Charakter.

 Eingefasst in edles Rosé- oder Weißgold und zum Teil mit funkelnden Brillanten besetzt, entfalten die Ringe und der Ohrschmuck ihr betörendes Flair.

Uhrenwissen: die Datumsanzeige

Uhrenwissen: die Datumsanzeige

Es ist einer dieser kurzen Blicke auf die Uhr. Die aktuelle Zeit wird an den vorhandenen Zeigern abgelesen und ganz nebenbei schweift der Betrachter noch über das kleine Fenster bei (meistens) 3 oder 6 Uhr. Hier wird in der Regel das Datum angezeigt. Eine kleine, heute fast schon nicht mehr wegzudenkende Anzeige, für die es einer im Hintergrund arbeitenden Komplikation bedarf.

Und diese kann ganz unterschiedlich aufgebaut sein. Hier reicht das Spektrum von ganz einfach bis zu kompliziert – je nachdem, wie das Datum angezeigt werden soll. Eine eher simple Ausführung ist das sogenannte Zeigerdatum. Hierzu wird meist eine zusätzliche Skala am Rand des Zifferblatts aufgelegt, die mittels eines zusätzlichen Zeigers das entsprechende Datum anzeigt. Am bekanntesten und beliebtesten ist die Anzeige im kleinen Fenster, unter dem sich meist eine Scheibe kontinuierlich dreht. Auf dieser sind die Zahlen 1 bis 31 aufgedruckt, um das aktuelle Datum anzuzeigen.

So funktioniert das Fensterdatum

Hier setzt die Komplikation auf dem Minutentrieb der Uhr auf, welcher sich in der Mitte des Uhrwerks befindet. Und genau hier liegt die technische Raffinesse dieser Komplikation. Der Minutentrieb ist eine Komponente mit einem geringen Durchmesser, der bei der Datumsanzeige allerdings deutlich größer angelegt ist. Also muss die Anzeige korrekt zwischen den beiden Komponenten übertragen werden. Dabei gilt es, etwaige Winkelfehler und Probleme beim Umspringen des Datums auszumerzen. Um all diese Dinge zu berücksichtigen, ist eine gehörige Präzision schon bei der Herstellung der einzelnen Teile nötig.

Bei einer Uhr mit Fensterdatum wird die entsprechende Zahl 12 Uhr mittags am genauesten angezeigt. Kurz vor und kurz nach Mitternacht hingegen ist die Anzeige aufgrund des Wechsels zum nächsten Tag angeschnitten. Dieser Umstand lässt sich umgehen, allerdings nur mit einer aufwendigeren Komplikation, dem sogenannten springenden Datumswechsel. Hier rückt die Anzeige um exakt Mitternacht zum nächsten Datum weiter. Ansonsten steht die Datumsscheibe den ganzen Tag über still.

Rolex und die Zykloplupe

Für die bessere Ablesbarkeit des Datumsfensters, welches aufgrund der Positionierung auf dem Zifferblatt gerade bei schlanken Damenuhren recht klein ausfallen kann, hat Rolex die sogenannte Zykloplupe entwickelt. In den Glasdeckel wird hier genau über dem Datumsfenster eine kleine Lupe eingebracht, die das Fenster um das 2,5-fache vergrößert. Die Zykloplupe kommt vor allem bei den Modellen der Datejust-Kollektion zum Einsatz, bei der sie über die Jahre zum Markenzeichen avancierte.

Rolex Zykloplupe, hier verbaut an einer Rolex Datejust

Um das genaue Datum anzuzeigen, gibt es aber auch noch diverse andere Möglichkeiten. Da wäre zum Beispiel das Großdatum, bei dem sich zwei übereinanderliegende Zahlenscheiben die Anzeige des richtigen Datums teilen – eine übernimmt die Zehner-, die andere die Einerstellen. Den kreativen Ideen der Uhrmachermeister sind bei der Fertigung neuer Komplikation rund ums Datum kaum Grenzen gesetzt. So können neben dem reinen Datum auch der Wochentag oder der Name des Monats angezeigt werden.

Feine Edelsteine in leuchtenden Farben

Feine Edelsteine in leuchtenden Farben

Wenn ästhetische Feingeister ins Schwärmen geraten, dann ist dafür nicht selten wunderschöner Schmuck der Auslöser. Vor allem dann, wenn die Schmuckstücke mit feinsten Edelsteinen in leuchtenden Farben bestückt sind. Wie bei der Collection „Couleur“ aus der Goldschmiede Hofacker.

Hier treffen ausgesuchte Diamanten, Citrine, Blautopase, Amethyste oder Granate auf feinste 750er-Legierungen von Weiß-, Rosé- oder Gelbgold. Eine Kombination, welche die Ringe und Anhänger zu wahren Hinguckern an Hals und Hand machen. Die verwendeten Edelsteine erhalten ihr Funkeln durch ganz unterschiedliche Schliffarten, wie z.B. Sonnenschliff oder Spiegelschliff. Sollen die Steine ihre ganz besondere Leuchtkraft entfalten, werden diese mit Briolette- oder Schachbrettschliff versehen.

Ringduo mit betörenden Edelsteinen

Wir zeigen Ihnen an dieser Stelle drei besondere Stücke aus der Collection „Couleur“. Zunächst wären da diese beiden betörenden Ringe. Das Modell auf der linken Seite ist aus 750er Weiß- und Roségold gefertigt, in der Mitte thront ein grüner Amethyst. Dieser ist umgeben von einem dünnen Kreis aus Tsavoriten. Das Modell rechts ist ganz ähnlich aufgebaut, nur wird hier der verwendete Amethyst von pinken Saphiren umrahmt.

Goldschmiede Hofacker: Ringe aus der Collection

Beeindruckendes Dreiergespann

Als nächstes hätten wir dieses beeindruckende Ring-Trio. Das Modell links trägt einen wunderschönen Blautopas, der auf einer Ringschiene aus 750er Rosé- und Weißgold sitzt. Der mittlere Ring trägt insgesamt vier unterschiedliche Steine: einen hellen und einen dunklen Amethysten, einen Morganit und einen Turmalin. Hier kommt als Material für die Ringschiene 750er Weißgold zum Einsatz. Das Dreiergespann vervollständigt der Ring aus 750er Gelbgold mit einem hellen und einem dunklen Amethysten.

Goldschmiede Hofacker: Ringe aus der Collection

Ausdrucksstarker Anhänger mit Citrocitrin

Als Beispiel für die ausdrucksstarken Anhänger aus der Collection „Couleur“ stellen wir Ihnen an dieser Stelle diesen Anhänger aus 750er Weißgold vor. In der edlen Fassung ruht ein prächtiger Citrocitrin, dessen gelbe Farbe sich durch den Brillantbesatz erst so richtig entfaltet.

Goldschmiede Hofacker: Anhänger aus der Collection

Diamonds are a girl’s best friends

Diamonds are a girl’s best friends

Wenn Schmuckstücke den Betrachter in ihren Bann ziehen, sind dafür in den meisten Fällen Diamanten verantwortlich. Diese „Könige der Edelsteine“ sorgen mit ihrem sagenhaften Funkeln und ihrer Brillanz für ganz besondere Momente und unterstreichen subtil die Schönheit der Trägerin.

Diamonds are a girl’s best friends: Ein jeder kennt das Lied von Marilyn Monroe aus dem Film „Blondinen bevorzugt“, welches im Laufe der Jahre zu einem echten Statement wurde. Dabei sind Diamanten vielleicht gar nicht unbedingt die besten Freunde einer Frau, aber sie unterstreichen den Anmut und die Schönheit einer jeden Trägerin.

Naturgegebene Härte und betörendes Funkeln

Der Diamant gilt als der „König der Edelsteine“. Unverwüstlich dank seiner von der Natur gegebenen Härte, strahlend schön dank seines betörenden Funkelns. Feurig und glänzend zieht er alle Blicke auf sich. Das Maximum an Brillanz erhält der Diamant durch einen Brillantschliff, durch den der Stein die sogenannte Totalreflexion entfalten kann. Kein Wunder also, dass die Goldschmiede Hofacker dem Diamanten eine ganz eigene Schmuckreihe widmet. Die Collection „Diamonds“ bettet ausgewählte Edelsteine in feinstes 750er Gold und 950er Platin und offeriert Schmuck für die besonderen Momente im Leben seiner Trägerin.

Die Palette an ganz besonderen Schmuckstücken, die alle den Diamanten in den Fokus stellen, reicht vom Solitärring über Anhänger bis hin zu Ohrschmuck. Wir stellen Ihnen an dieser Stelle zwei Schmuckstücke exemplarisch vor.

Diamantschmuck aus der Collection „Diamonds“

Dieser Anhänger aus Weißgold 750 besteht aus insgesamt sechs kreisrunden Elementen. Hier finden sich fünf Diamanten mit insgesamt 0,25 ct, die dem Blick des Betrachters förmlich den Weg weisen hin zum größten Stein des Ensembles. Dieser wunderbar eingefasste Diamant hat ein Gewicht von 0,76 ct.

Anhänger aus der Collection

Dieser Ohrschmuck setzt den Begriff Solitär, der meist für einen Ring mit einem einzelnen Diamanten gebräuchlich ist, in einen neuen Kontext und bringt ihn ganz wunderbar auf den Punkt. Zwei einzelne Diamanten (Gesamtgewicht 2 ct), eingefasst in strahlendes Weißgold 750. Puristisch, klassisch, schön. Eine absolut gelungene Neuinterpretation des Solitärs.

Ohrschmuck aus der Collection