Das sind die Neuheiten des Jahres von Nomos Glashütte

Das sind die Neuheiten des Jahres von Nomos Glashütte

Nomos Glashütte hat die Tangente und die Metro mit dem patentierten Ringdatum versehen und taucht die Club Campus in neue Farben.

Seit nun fast 30 Jahren begeistert Nomos Glashütte diejenigen Uhrenfreunde, die sich an moderner und schlichter Eleganz erfreuen. Auch in diesem Jahr können sie sich über die behutsam weiterentwickelten Neuheiten aus dem Hause Nomos Glashütte freuen.

So gibt es dieses Jahr Neues für die Freunde der typografisch filigranen Metro-Linie. Das neue Modell mit dem Namenszusatz „Update“ ist jetzt mit dem übersichtlichen und patentierten Ringdatum erhältlich: Ein um das Zifferblatt laufender Ring signalisiert mit zwei farbigen Strichen den aktuellen Tag. Damit hat man den ganzen Monat im Blick und erfreut sich gleichzeitig über die stylische Aktzentfarbe Orange als Indikator. So behalten auch Menschen mit der Liebe zum Detail den Blick für das große Ganze. 

Nomos Glashütte Club Campus
Nomos Glashütte Club Campus

Die Trendfarbe fürs Erfolgsmodell

Das Ringdatum war bisher der erfolgreichen Nomos Tangente Update vorbehalten. Dieses Erfolgsmodell wird nun mit der Trendfarbe aus dem letzten Jahr kombiniert: Dieses Modell gibt es jetzt auch mit dem sportlichen und dennoch eleganten nachtblauen Zifferblatt. Als Akzentfarbe dient hier ein leuchtendes Grün. 

 

Echte Hingucker

Neue Farben frischen auch die Linie Club Campus auf. Ursprünglich einmal für die jungen Kunden als Einstieg in die Manufakturuhrenwelt entwickelt, erfreut sie sich inzwischen auch bei der klassischen Nomos-Klientel zunehmender Beliebtheit. Dieses Jahr erweitern Modelle mit knalligem orangefarbenem Zifferblatt oder – etwas dezenter – grauem Zifferblatt mit der Aktzentfarbe Orange die Linie. Ein echter Hingucker – nicht nur auf dem Campus oder beim Start ins Berufsleben.

 

Stil mit Ecken und Kanten: Tetra von Nomos Glashütte

Stil mit Ecken und Kanten: Tetra von Nomos Glashütte

Der Uhrenfamilie Tetra von Nomos Glashütte gelingt die sprichwörtliche Quadratur des Kreises. Denn wer sagt denn, dass ein Zifferblatt immer rund sein muss? Uns faszinieren die Uhren aus Glashütte gerade deshalb, weil sie aus der Reihe ticken. Sie sind in unterschiedlichen Größen und mit verschiedenen Werken erhältlich.

Auch wenn sich die Zeiger im Kreis drehen, bestechen die Modelle mit ihrem quadratischen Gehäuse. Tetra ist ein feiner Glashütter Zeitmesser, der sehr geradlinig und konsequent daherkommt. Eine Uhr mit ganz eigenem Charakter – wie gemacht für Menschen mit Charakter!

Tetra ist die eckige Schwester des Nomos-Klassikers Tangente – ihre Typografie ist allerdings noch moderner. Für eine mechanische Uhr ist Tetra zudem extrem flach und ihre Anstöße sind sehr fein. Sie verfügt über zwei an jeder Seite, um das Armband schmaler gestalten zu können.

  

Handaufzug oder Automatik?

In jedem Fall superflach! Neben dem allerersten von Nomos Glashütte entwickelten und hergestellten Uhrwerk, dem Handaufzugskaliber Alpha, sind einige der Modelle auch mit dem Kaliber DUW 4301 ausgestattet, das eine Gangreserveanzeige bietet. Neben diesen Uhren mit Handaufzug komplettieren inzwischen auch Automatikmodelle die Kollektion, diese verfügen über das superflache Automatikwerk DUW 3001.

Seit 25 Jahren überzeugt Tetra mit Stil, Charme und Können – und ist dafür mit diversen internationalen Preisen ausgezeichnet worden. Exemplarisch möchten wir Ihnen hier drei Modelle aus der Kollektion etwas näher vorstellen.

Das Modell Tetra

Die Basis aller Varianten, die Ur-Tetra, überzeugt mit ihrer Reduktion aufs Design-Maximum: Weiß versilbertes Zifferblatt, schwarze Ziffern und temperaturgebläute Zeiger. Die Kleine Sekunde bei 6 Uhr fungiert als Eyecatcher. Das Edelstahlgehäuse mit einer Kantenlänge von 29,5 Millimetern ist gerade einmal 6,3 Millimeter hoch. Das Herz der Uhr ist das Handaufzugswerk Alpha, es verfügt über eine Gangreserve von rund 43 Stunden. Getragen wird die Tetra ganz klassisch am schwarzen Armband aus Horween Genuine Shell Cordovan.

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Nomos Glashütte Tetra bei Goldschmiede Hofacker

Das Modell Tetra Kleene   

Aus der Serie „Berliner Mischung“ stammt das Modell Kleene. Die Modelle der Serie tragen Beinamen in Berlinerisch, weil das Designstudio von Nomos Glashütte namens „berlinerblau“ in der deutschen Hauptstadt residiert. Die Designer haben hier als Highlight eine goldene Gangreserve auf dem mintgrünen Zifferblatt platziert. Goldene Zeiger komplettieren das frische Bild. Ganz groß punkten die inneren Werte des Edelstahlgehäuses mit einer Kantenlänge von 29,5 Millimetern: Hier tickt das Nomos-Handaufzugskaliber DUW 4301.

Nomos Glashütte Tetra bei Goldschmiede Hofacker

 

Das Modell Tetra neomatik 39 nachtblau 

Die perfekte Uhr zur blauen Stunde. Ihre silbernen Ziffern, Indizes und Zeiger lassen Uhr und Träger gleichermaßen strahlen. Der orangefarbene Zeiger der kleinen Sekunde und die mintfarbene Minuterie verleihen der Tetra neomatik 39 nachtblau einen modischen Touch. Das schwarze Armband aus Horween Genuine Shell Cordovan hingegen betont die Eleganz der Uhr. Angetrieben vom Automatikwerk DUW 3001, bietet das Modell im Edelstahlgehäuse mit einer Kantenlänge von 33 Millimetern eine Gangreserve von bis zu 43 Stunden.

 

 

Nomos Glashütte Tetra bei Goldschmiede Hofacker
Nomos Glashütte Tetra bei Goldschmiede Hofacker
Nomos Orion: Reduktion in Perfektion

Nomos Orion: Reduktion in Perfektion

Die Orion von Nomos Glashütte  zeigt, wie Zurückhaltung zum maximalen Designmoment wird.  

Die Modelle der Reihe Orion sind klar und konsequent. Sie zeigen nichts Überflüssiges und weisen doch alle Merkmale auf, die einen echten Designklassiker ausmachen. Und so ist die Orion der stille Star unter den Nomos-Zeitmessern. Nicht nur bei Uhrenliebhabern, sondern auch bei den Gestaltern, die für die Marke arbeiten. Fast alle von ihnen tragen sie.

Verzicht für die Schönheit  

Schlanke Indizes und Fadenzeiger zelebrieren die zeitlose Schönheit des Minimalismus. Die reduzierten Zeitmaschinen sind als Zwei-Zeiger-Variante oder mit einer bei 6 Uhr positionierten kleinen Sekunde erhältlich. Zusätzlich gibt es die Orion auch mit Datumsanzeige, die Nomos „Fernsehdatum“ nennt, weil sie von weitem zu lesen ist.

Ihren Namen verdankt die Uhr übrigens ihren Kurven, die sich im gewölbten Saphirglas und dem gewölbten Boden zeigen. Von der Seite betrachtet sieht die Uhr deshalb aus wie ein Raumschiff – wie Orion eben.

Nomos Glashuette Orion bei Goldschmiede Hofacker

 Die Orion von Nomos Glashütte –
klar und konsequent

Was für ein Werk!  

Die klassischen Orion-Modelle setzen auf Handaufzugswerke und sind – abhängig von ihren Funktionen – mit verschiedenen Varianten des Manufakturkalibers alpha.2 erhältlich oder verfügen über das Werk DUW 4101 (mit Datum). Hohe Präzision und eine Gangreserve von über 40 Stunden zeichnen sie aus.

Nomos Glashuette Orion bei Goldschmiede Hofacker

 

 

Bring Farbe ins Spiel 

Die Variante Orion neomatik hingegen ist eine eine handaufzugsflache Automatikuhr mit einer Höhe von nur 8,5 Millimetern. Ausgestattet mit dem Werk DUW 3001, dem zehnten hauseigenen Nomos-Kaliber, ist die Orion neomatik ein Meisterstück der Glashütter Ingenieurs- und Handwerkskunst. Minuterie und Sekundenzeiger schenken diesen Modellen feine farbige Highlights.

Schickes Äußeres  

Rosé, Champagner, Nachtblau – oder doch lieber Grau oder Anthrazit? Die Orion ist neben dem klassisch weiß versilberten Zifferblatt auch mit vielen weiteren Zifferblattfarben erhältlich. Getragen wird sie am Velourslederband beziehungsweise am Lederband aus Horween Genuine Shell Cordovan. 

 

Nomos Glashuette Orion bei Goldschmiede Hofacker
Nomos Glashuette Orion bei Goldschmiede Hofacker
Nomos Glashütte übersetzt mit der Ludwig Klassik ins Heute

Nomos Glashütte übersetzt mit der Ludwig Klassik ins Heute

Ordnung, Maß und Proportion in Perfektion: Das ist die Ludwig aus dem Hause Nomos Glashütte. Seit nunmehr über 25 Jahren ist dieses Modell das perfekte Beispiel, wie Klassik ins Heute übersetzt werden kann.

Ihr Antlitz überzeugt auf ganzer Linie: Römische Ziffern, ein unglaublich filigranes Gehäuse mit einer besonders feinen Lünette und ebensolchen Anstößen, dazu feinste Indizes. Nomos Glashütte verspricht mit der Kollektion Ludwig vor allem Haltung, denn klassischer als dieser Zeitmesser geht es kaum noch.

Tradition und Handwerk kombiniert mit Higtech

Bei der Fertigung der Ludwig spielt Nomos Glashütte seine Stärken gewohnt souverän aus. Unglaublich viel Tradition und Handarbeit werden kombiniert mit einer Prise Hightech – aber auch nur dort, wo diese der Handarbeit überlegen ist. Das Gehäuse der Ludwig vergleicht Nomos Glashütte selbst mit einem ganz flachen Kieselstein, dessen Anstöße sich förmlich ans Handgelenk anschmiegen.

Das flache Gehäuse sorgt unter anderem dafür, dass die Uhrmachermeister Schwerstarbeit leisten müssen, um die legendären Werke der Marke unterzubringen. Denn das Ziel ist klar definiert: Eine Nomos Ludwig muss immer handaufzugsflach sein. Auch und gerade mit den hauseigenen Automatikwerken, wie den superflachen neomatik-Kalibern DUW 3001 und DUW 6101 (mit Datum).

Ludwig zeigt zeitgemäße Lässigkeit

Damit spricht die Ludwig nicht nur Liebhaber der Klassik an, auch die jüngere Generation dürfte Gefallen finden an den exquisiten Modellen. Die Uhr verbindet auf ganz zauberhafte Weise Tradition auf der einen und zeitgemäße Lässigkeit auf der anderen Seite.

Die Ludwig ist die einzige Uhr aus dem Hause Nomos Glashütte, auf deren Zifferblatt ausschließlich römische Ziffern zu finden sind – ganz egal, in welcher Farbe diese auch in den Uhren zu finden sind. Die Ludwig gibt es Schwarz auf Weiß oder auch – als neomatik-Version – in Champagner mit einer Prise coolem Neon. Das Gehäuse ist in fünf Größen zwischen 33 und 41 Millimetern erhältlich. Je nach Größe gibt es zur Uhr ein Band aus bestem Horween Genuine Shell Cordovan oder aus feinem Veloursleder.

Die Ludwig wurde unzählige Male in diversen Medien lobend erwähnt. Ein Magazin fasste die Einzigartigkeit aber ganz besonders treffend in Worte. Die südafrikanische Ausgabe der Men’s Health nannte sie „Eine Lektion in Kultiviertheit“.

Nomos Glashütte Tangente: Ein Klassiker fürs Handgelenk

Nomos Glashütte Tangente: Ein Klassiker fürs Handgelenk

Sie ist schon jetzt ein echter Klassiker unter den Armbanduhren dieser Welt – dabei ist sie gerade einmal 25 Jahre alt. Die Rede ist von der Tangente aus dem Hause Hause Nomos Glashütte. Wir stellen Ihnen heute den Zeitmesser vor, der zum Inbegriff für die deutsche Uhrenmanufaktur wurde.

Ihr Name kommt aus dem Lateinischen, gebraucht wird er vornehmlich in der Mathematik. Unter einer Tangente versteht man eine Gerade, die eine gegebene Kurve in einem bestimmten Punkt berührt – eben „tangiert“. Berührend ist auch die Tangente, um die es in der heutigen Folge unserer Serie über die Uhrenmanufaktur Nomos aus Glashütte gehen soll. Denn Tangente ist hier der Name für die meistgebaute und meistverkaufte Uhr des Hauses. Ein echter Klassiker fürs Handgelenk.

„Richtungsweisend und geradlinig“

Die Manufaktur selbst sagt über die Tangente, sie sei „richtungsweisend und geradlinig“. Und das ist sie in der Tat. Bei Nomos Glashütte hat man sich schon immer stark der Kunstschule des Bauhaus verpflichtet gefühlt. Form folgt Funktion ist der bis heute wohl bekannteste Leitsatz, und genau das spiegelt sich in der Tangente wider. Vor über 25 Jahren wurde sie erstmals vorgestellt, und bis heute hat sie nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Sie weiß einfach zu überzeugen mit Stil, ihrem ausgewogenen und geradlinigen Design und der im Inneren verborgenen, hochwertigen Technik.

„Für unsere Marke wirkt diese Uhr fast wie ein Logo“, weiß auch Nomos Glashütte die Vorzüge der Tangente zu schätzen. Diese Uhr wurde vielfach preisgekrönt. Das Bauhaus-Erbe zeigt sich in nahezu jedem der unzähligen Details. Ikonisch und berühmt ist so zum Beispiel die Typografie der Ziffern, welche in ihrer Klarheit und Deutlichkeit schon jetzt zu einem modernen Klassiker geworden sind.

Stets so flach wie eine Uhr mit Handaufzugswerk

Beachtlich ist auf jeden Fall die flache Bauweise der Tangente. Ganz egal, welche Art von Werk verbaut wird, sie ist stets so flach wie eine Uhr mit Handaufzugswerk sein sollte – auch dann, wenn eines der Automatikwerke an die Arbeit gehen, wie zum Beispiel das neomatik Datum (DUW 6101), ein höchstpräzises Automatikwerk. Es verfügt über das einzigartige Ringdatum, welches bei der Tangente Neomatik 41 Update zum Einsatz kommt. Dabei trägt der weit außen liegende Datumsring zwei rote Punkte, die das jeweilige Datum einrahmen. Eine ganz wundervolle Art, das aktuelle Datum darzustellen.

Auch wenn die klassische Tangente gerne in den Farben Schwarz und Weiß anzutreffen ist, hat Nomos Glashütte aber durchaus auch den einen oder anderen Farbtupfer im breiten Angebot. Wer es lieber Nachbtblau, Gold, Grau oder Champagnerfarben mag, dem kann – und wird – geholfen werden. Aber ganz egal, für welche Farbe Sie sich letztlich auch entscheiden mögen: Klassiker bleibt Klassiker – und die Tangente ist der Inbegriff eines Klassikers.

Nomos Glashütte: Wenn Reduktion zur Kunstform wird

Nomos Glashütte: Wenn Reduktion zur Kunstform wird

„Form folgt Funktion“: Selten wurde dieser Leitsatz der Kunstschule Bauhaus so gelebt wie bei Nomos Glashütte. Die Uhrenmanufaktur zelebriert in ihren Arbeiten den Reiz purer Funktionalität – und besticht dabei durch uhrmacherisches Können allererster Güte.

Klein und unscheinbar liegt Glashütte zwischen Wäldern und Hügeln versteckt im Ost-Erzgebirge. Von hier ist es nicht sonderlich weit bis in die Barockstadt Dresden, die Metropolen Berlin und Prag sind jeweils rund zwei Autostunden entfernt. Und auch wenn das Städtchen auf Besucher einen fast schon verschlafenen Eindruck macht, so ist hier ein gewaltiger Erfahrungsschatz zuhause. Über 175 Jahre wird in Glashütte der Uhrmacherkunst gefrönt, mehrere weltweit renommierte Manufakturen sind hier ansässig. Zu den jüngsten gehört Nomos Glashütte.

Größter Hersteller mechanischer Uhren in Deutschland

Erst seit 1990 besteht die Manufaktur, welche von Roland Schwertner gegründet wurde. Und doch hat sie sich bereits mehr als nur einmal einen Namen gemacht. In den etwas mehr als 30 Jahren des Bestehens ist Nomos zum größten Hersteller mechanischer Uhren in Deutschland emporgestiegen – und das, obwohl hier bis heute das meiste von Hand erledigt wird.

Was macht die Manufaktur erst zur Manufaktur? Richtig, die Herstellung eigener Kaliber. Nomos kauft die Werke der rein stilistisch minimalistisch gehaltenen Uhren nicht ein, sondern entwickelt und fertigt diese in den eigenen Werkstätten selbst. Der Ansatz bei Nomos ist klar: „Wer beste Uhren bauen möchte, braucht viel, viel Geduld. Von der ersten Konstruktionszeichnung bis zur Marktreife, bis die Uhr in die Welt geschickt werden kann, vergehen Jahre.“

Bereits mehr als 160 internationale Auszeichnungen

Dieser Aufwand macht sich aber durchaus bezahlt. Nomos wurde bereits mehr als 160 Mal mit internationalen Auszeichnungen bedacht. Egal ob Red Dot Design Award, Goldene Unruh oder der Grand Prix d’Horlogerie, Nomos Glashütte hat so gut wie alles gewonnen, was in Uhrmacherkreisen Rang und Namen hat. Und das mit Recht. Hingabe, Detailverliebtheit, Präzision, Design, handwerkliches Können – bei Nomos laufen alle Fäden der Uhrmacherkunst in Perfektion zusammen.

Und am Ende stehen Uhren, die das Zeug haben, schon kurz nach Lancierung zu Klassikern zu werden. Tangente, Ludwig, Autobahn – nur eine kleine Auswahl an Kollektionsnamen, die überall auf der Welt für Aufhorchen sorgen. In den kommenden Wochen werden wir Ihnen die Nomos-Welt und ihre wundervollen Zeitmesser ein wenig näherbringen.

Ihre Goldschmiede Hofacker

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