Eine Uhr zu Gunsten von Ärzte ohne Grenzen

Eine Uhr zu Gunsten von Ärzte ohne Grenzen

Sie leisten Wertvolles für die Kranken, Verletzten und Traumatisierten auf dieser Welt: Ärzte ohne Grenzen. Nomos Glashütte widmet der Organisation ein Sondermodell eines Klassikers.

 

Ärzte ohne Grenzen – den Namen dieser nobelpreisgekrönten Hilfsorganisation dürfte wirklich jedem irgendwann begegnet sein. Die Organisation lässt die Kranken, Verletzten und Traumatisierten nicht allein, wo auch immer auf der Welt: In rund 70 Ländern, besonders in Krisen- und Kriegsgebieten, engagiert sich Ärzte ohne Grenzen.

 

Jährlich werden rund 10 Millionen kostenlose Behandlungen für Menschen angeboten, die sonst keine Hilfe erreichen würde – unabhängig von ihren religiösen, kulturellen und politischen Überzeugungen werden alle behandelt, die Hilfe benötigen.

 

Nomos Tangente neomatik in limitierter Version

 

Diese Hilfe kostet natürlich Geld. Um einen kleinen Teil dazu beizutragen, dass für viele Menschen weltweit bessere Zeiten kommen, fertigt Nomos Glashütte seit 2012 Uhren zu Gunsten von Ärzte ohne Grenzen. Über die Jahre wurden 8000 Uhren gebaut – und jetzt gibt es eine neue Edition.

 

Insgesamt 500 Exemplare der Tangente neomatik entstehen – sowohl in größerer, wie auch in kleinerer Ausführung. Beide Modelle erhalten erstmals ein Metallarmband. Die rote Zwölf auf dem in versilbertem Weiß gearbeiteten Zifferblatt liefert einen diskreten, aber sehr gelungenen Hinweis auf die Zusammenarbeit mit Ärzte ohne Grenzen.

 

„Ärzte ohne Grenzen“ auf dem Zifferblatt

 

Im Inneren der Uhr schlägt das Manufakturkaliber DUW 3001. Dieses ist nur 3,2 Millimeter hoch und verfügt über eine Gangreserve von 43 Stunden. Das Gehäuse ist – wie auch das Armband – aus Edelstahl gefertigt und hat einen Boden aus Saphirglas.

 

Unterhalb der Sechs auf dem Zifferblatt findet sich noch ein kleiner Schriftzug „Ärzte ohne Grenzen“. 250 Euro aus dem Verkauf jeder der 500 Uhren gehen als Hilfe direkt an Ärzte ohne Grenzen.

 

Wir haben Ihr Interesse an einer Nomos Glashütte Tangente neomatik geweckt? Dann schauen Sie doch einfach bei uns vorbei.

 

 

 

 

Ein einzigartiger Himmelsstein

Ein einzigartiger Himmelsstein

Er ist die perfekte Verbindung von mystischer Jade und funkelnden Brillanten: Unser Anhänger aus der Collection Edition ist ein echtes Unikat.

Jade ist nicht einfach nur ein Edelstein. Jade ist seit Jahrtausenden ein wahrer Mythos mit symbolischer Kraft. Das extrem harte Mineral war Grundlage für einige der kostbarsten Schmuckstücke der Chinesischen Kaiser. Die Chinesen waren es auch, die der Jade den Beinamen „Himmelsstein“ gegeben haben.

Noch heute gehört Jade in vielen Teilen Chinas zum alltäglichen Leben. Der Träger eines Jadesteins soll Gesundheit, Erfolg und ein langes Leben vergönnt sein. Nicht nur, aber auch deshalb galt Jade im alten China als äußerst wertvoll – noch wertvoller als Gold. Ferner steht Jade für Ausgeglichenheit, Harmonie, Schönheit und Glück.

Echtes Unikat mit insgesamt 18 Brillanten

Unser Anhänger aus der Collection Edition ist nicht nur schön, er ist ein echtes Unikat. Die grüne Jade ist mit einem Fantasie-Schliff versehen. Der ovale Stein sitzt in einer Fassung aus 750/Roségold, welche mit Applikationen aus rekonstruierter Koralle verziert ist. Auf dem Stein findet sich ein Brillant von 0,02 ct., weitere 17 Brillanten mit insgesamt 0,069 ct. finden sich auf der Fassung.

Der Preis des Anhängers inklusive passender Kette beläuft sich auf € 9750,-. Wenn wir Ihr Interesse an diesem einzigartigen Schmuckstück geweckt haben, dann schauen Sie am besten gleich vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

    Tipps und Tricks zur Perlenpflege

    Tipps und Tricks zur Perlenpflege

    Perlen – diese wundervollen Schmuckstücke werden gern mit Schönheit, Weiblichkeit und Luxus assoziiert. Ihrer Form und dem schimmernden Lüster haben sie den Namen „Tränen der Götter“ zu verdanken. Sich der Faszination von Perlen zu entziehen, ist wahrlich nicht einfach.

    Allerdings sind Perlen nicht nur schön, sondern auch sehr empfindlich. Bei der Lagerung, der Reinigung oder Handhabung können Sie schnell einen Fehler machen. Das muss natürlich nicht sein, daher haben wir acht Tipps und Tricks für die richtige Perlenpflege zusammengestellt – damit Sie sich lange an Ihren Schmuckstücken erfreuen können. 

    Acht Tipps und Tricks zur richtigen Perlenpflege

    • Die Perle wächst unter Wasser im Inneren einer Muschel. Zurück ins Wasser will sie aber meist nicht. Nehmen Sie Ihren Perlenschmuck daher unbedingt vor dem Schwimmen, Badengehen oder Duschen ab. Wenn Ihre Perlen dennoch einmal nass werden, lassen Sie sie am besten langsam und bei Zimmertemperatur trocknen.
    • Perlen sind hitzeempfindlich und werden bei Trockenheit schnell brüchig. Vermeiden Sie es also, Ihren Schmuck trockener Heizungsluft auszusetzen – das geliebte Schimmern geht sonst verloren. Direkte Sonneneinstrahlung tut den Perlen ebenfalls nicht gut.
    • Eine Perlenkette möchte gern und ausgiebig getragen werden – am besten direkt auf der Haut. So bekommen die Perlen auf natürlichem Weg die Feuchtigkeit, die sie brauchen, um nicht auszutrocknen.
    • Auf keinen Fall sollten Sie Ihren Perlenschmuck zum Sport oder anderen schweißtreibenden Aktivitäten tragen. Die im Schweiß enthaltenen Salze greifen die Oberfläche der Perlen an.
    • Wenn Sie Ihren Schmuck am Abend ablegen, gönnen Sie ihm am besten noch eine kleine Wellnessbehandlung. Reiben Sie die Perlen mit einem weichen Tuch ab, um Rückstände wie Make-up, Schweiß oder andere Verunreinigungen zu entfernen.
    • Zum Reinigen der Perlen niemals Bürsten, Brillenputztücher oder generell Feuchttücher verwenden, die in irgendeiner Form chemisch behandelt wurden. Die enthaltenen Stoffe können den Lüster der Perlen, also ihren tiefgründigen Schimmer, beschädigen.
    • Haben Sie Ihre Perlen mit einem weichen Tuch abgewischt, sollten diese in einem weichen Etui oder Säckchen aufbewahrt werden. Dort sollten die Perlen nicht auf andere Schmuckstücke stoßen, denn die Reibung an Edelsteinen oder Edelmetall kann feine Kratzer auf der Oberfläche hinterlassen.
    • Einmal jährlich sollten Sie Ihren Perlenschmuck in professionelle Hände geben. Der Juwelier Ihres Vertrauens kontrolliert die Perlen und reinigt sie, wenn nötig. Mit der Zeit kann es auch erforderlich sein, eine Perlenkette zu aufzuziehen. Der Seidenfaden, auf dem die Perlen aufgereiht sind, kann aus Ermüdung reißen.

    Zauberhaft schwerelos

    Zauberhaft schwerelos

    Mit diesem Schmuckstück sind Sie der Mittelpunkt auf jeder Party. Der Anhänger „Flying Diamond“ aus dem Hause Goldschmiede Hofacker wirkt aufgrund erstklassiger Goldschmiedekunst nahezu schwerelos.

    „Flying Diamond“, fliegender Diamant – so lautet der überaus passende Name für dieses außergewöhnliche Schmuckstück, in dessen Mitte ein 0,75 Karat schwerer Brillant zu schweben scheint. Erreicht wird dieser spannende Effekt durch seine einzigartige Art der Befestigung. 

    Der Brillant ist eingebettet in einen Ring aus 750er Weißgold. Dieser Ring ist nahezu unsichtbar in ein kreisrundes Stück Saphirglas eingesetzt, welches wiederum in einem Keramikring seinen Platz findet.

     Perfekte Ergänzung zum „Flying Diamond“-Ring

    Diese Kombination verleiht dem Brillanten die Illusion des Fliegens – eben ein wahrer „Flying Diamond“. Bei der Farbe des äußeren Keramikrings haben Sie die Wahl zwischen Schwarz, Weiß oder dem hier gezeigten Taupe.

    Der Anhänger ist die perfekte Ergänzung zum ebenfalls „Flying Diamond“ genannten Ring. Näheres zu diesem Schmuckstück finden Sie hier.

    (Fast) Schwereloser Brillant

    (Fast) Schwereloser Brillant

    Mit dem Ring „Flying Diamond“ präsentiert Goldschmiede Hofacker einmal mehr feinste Goldschmiedekunst – denn der Brillant schwebt förmlich in seiner Weißgoldfassung.

    750er Weißgold, ein betörend schwarzer Keramikring, edles Saphirglas – und ein Brillant von über einem Karat. Das sind die Zutaten für den Solitärring „Flying Diamond“ aus dem Hause Goldschmiede Hofacker. Was dem Ring seinen Namen verleiht, ist der „fliegende Diamant“ im Zentrum.

    Der Brillant sitzt fest in einer Fassung aus Weißgold, welche wiederum in dem verwendeten Saphirglas befestigt wurde. Dadurch entsteht der Eindruck, der Stein würde im Zentrum des Keramikrings schweben. Eine wahre Meisterleistung der Goldschmiede unseres hauseigenen Ateliers.

    Insgesamt elf Brillanten verleihen dem Ring feuriges Funkeln

    Auf der Ringschiene selbst wurden weitere zehn Brillanten von je 0,04 Karat eingearbeitet. Zusammen mit dem großen Stein in der Mitte verleihen sie dem Ring „Flying Diamond“ ein feuriges Funkeln.

    Die Farbe des Keramikrings ist variabel. Diese kann je nach Kundenwunsch in schwarz, taupe oder weiß gefertigt werden.

    Uhrenwissen (Teil 10): die Revision

    Uhrenwissen (Teil 10): die Revision

    Das Werk Ihrer Uhr ist ein wahrer Schwerstarbeiter. 24 Stunden am Tag muss es immer absolut präzise Höchstleistungen vollbringen. Gönnen Sie Ihrer Uhr daher regelmäßig ein wenig Wellness – mit einer Revision bei Ihrem Uhrmachermeister.

    Im Schnitt sollte eine Armbanduhr alle fünf Jahre einer Revision unterzogen werden. Bei einer solchen Generalüberholung bzw. Instandsetzung wird die Uhr komplett in ihrer Einzelteile zerlegt. Die  winzig kleinen Räder, Wellen, Federn sowie Lager erhalten dann eine gründliche Reinigung und Ölung.

    Das hat Ihre Uhr auch wirklich nötig. Schließlich müssen alle Komponenten des hochkomplexen Uhrwerks täglich harte Arbeit verrichten. Die Unruh einer Uhr schwingt durchschnittlich 28.800 Mal in der Stunde – und zwar 365 Tage im Jahr. Nach fünf Jahren, dem besagten Zeitraum zwischen zwei Revisionen, kommen da über eine Milliarde Schwingungen zusammen. Um die Leistungsfähigkeit des Werks zu bewahren, braucht es jede Menge Fingerspitzengefühl des Uhrmachers.

    Winzige Schräubchen müssen fachgerecht geölt werden

    Er muss jedes noch so kleine Teil, jedes noch so gut versteckte Detail kontrollieren, damit letztlich jedes Zahnrad in das andere greifen kann. Winzige Schräubchen und teils noch nicht einmal millimetergroße Komponenten müssen fachgerecht geölt werden. Bei einer Revision greift der Uhrmacher auf Lupe, Ultraschall und spezielle Reinigungsmittel zurück.

    Eine solche Wellnessbehandlung für Ihren Zeitmesser braucht ihre Zeit.  Etwa zwei Stunden müssen bereits für einfachere Exemplare veranschlagt werden. Handelt es sich bei dem zu revidierenden Uhrwerk allerdings um ein kompliziertes und hochkomplexes Werk, kann sich der Bearbeitungszeitraum schnell vervielfachen.

    Jede Uhr braucht ein bisschen Wellness

    Für jede mechanische Uhr sind solche Revisionen wichtig. Egal, wie hochwertig die Komponenten auch sein mögen, eindringende Feuchtigkeit, Verschleiß sowie der Verbrauch der Schmiermittel von reibenden Teilen sorgen dafür, dass der Zahn der Zeit unerbittlich an ihr nagt.

    Damit das nicht passiert, können Sie Ihre Uhrenschätze gerne bei uns überprüfen, reinigen und gegebenenfalls reparieren lassen. Gönnen Sie Ihrer Uhr eine Wellnessbehandlung – Sie wird es Ihnen sicher danken!