Die TUDOR Black Bay Fifty-Eight 18K mit Gehäuse aus Gelbgold

Die TUDOR Black Bay Fifty-Eight 18K mit Gehäuse aus Gelbgold

Premiere: In diesem Jahr zeigt TUDOR unter seinen Neuheiten das Modell Black Bay Fifty-Eight mit einem Gehäuse aus mattiertem Gelbgold. Taucheruhr und Eleganz? Eine hochkarätige Kombination! Das Manufakturwerk Kaliber MT5400 kann durch den transparenten Gehäuseboden betrachtet werden.

Der Name Black Bay Fifty-Eight 18K bezieht sich selbstverständlich auf das Edelmetall, aus dem das Gehäuse gefertigt ist. Das Modell nimmt im Design Bezug auf bekannte Vorgängermodelle der Manufaktur und ist zugleich ein Symbol hochmoderner Uhrmacherkunst. Mit einem Gehäusedurchmesser von 39 Millimetern ausgestattet, bleibt die Uhr den charakteristischen Proportionen der Modelle aus den 1950er-Jahren treu.

Gold und Grün in edler Kombination

Das matte 18 Karat Gelbgold des Gehäuses findet sich auch in den Zahlen der Lünette und auf dem Zifferblatt wieder. Die „Snowflake“-Zeiger wie auch die applizierten Stundenindizes sind aus dem edlen Metall gefertigt. Das tiefe Goldgrün des Zifferblatts und der Zahlenscheibe der Lünette kontrastieren elegant damit. Die Black Bay Fifty-Eight 18K wird am Textilband getragen, das ebenfalls die beiden Farben aufgreift. Alternativ ist die Uhr mit einem Armband aus braunem Alligatorleder erhältlich Eine gekonnte Kombination eleganter und sportlicher Designelemente machen den Reiz dieser Taucheruhr aus.

Das Uhrwerk im Blick

Der transparente Saphirglasboden ist eine weitere Neuheit, die das Modell bietet. Er gibt den Blick frei auf das als Chronometer zertifizierte Manufakturwerk Kaliber MT5400. Bei seiner Gestaltung standen Robustheit, Haltbarkeit, Zuverlässigkeit und Präzision im Mittelpunkt. Der Rotor aus einem Wolfram-Monoblock ist durchbrochen und satiniert mit sandgestrahlten Details, im typischen Stil der TUDOR Manufakturkaliber. Die Gangreserve von 70 Stunden macht die Uhr „wochenendsicher“. Der Träger kann sie am Freitagabend abnehmen und am Montagmorgen wieder anlegen, ohne sie neu stellen oder aufziehen zu müssen.

Die TUDOR Black Bay Fifty-Eight 925 mit spezieller Legierung

Die TUDOR Black Bay Fifty-Eight 925 mit spezieller Legierung

Die diesjährigen Neuheiten von TUDOR beinhalten eine echte Überraschung: Das Modell Black Bay Fifty-Eight 925 ist erstmals mit einem Gehäuse aus mattiertem Silber in spezieller Legierung ausgestattet.

Unter Uhrenliebhabern ist die Linie Black Bay Fifty-Eight legendär. Die Taucheruhren nehmen in ihrem Design mit charakteristischen Stilelementen Bezug auf bekannte Vorgängermodelle der Schweizer Manufaktur und verbinden Vintage-Charme mit hochmoderner Uhrmacherkunst.

Mit dem Modell Black Bay Fifty-Eight 925 betritt TUDOR jetzt jedoch ganz neues Terrain. Die Uhr bleibt zwar mit einem Durchmesser von 39 Millimetern den charakteristischen Proportionen der Modelle aus den 1950er-Jahren treu – eine Premiere ist jedoch das Material des Gehäuses: mattiertes, satiniertes Silber in einer eigens entwickelten Legierung. Sie ist ein streng gehütetes Geheimnis und garantiert, dass die Uhr durch die Nutzung nicht beeinträchtigt wird und so besonders lange schön bleibt. Für einen matten Effekt vollständig satiniert, besitzt das Gehäuse eine unerwartet strahlende Brillanz.

Cooles Design

Zifferblatt und Zahlenscheibe der Lünette sind modern in der Farbe Taupe gehalten. Silberne Verzierungen schenken dem Zifferblatt strahlende Akzente, ihren ausdrucksstarken Charakter verleihen der Black Bay Fifty-Eight 925 die berühmten Snowflake-Zeiger, die seit 1969 ein Markenzeichen von TUDOR sind.

Blick aufs Uhrwerk

Eine weitere Neuheit, die das Modell bietet, ist der transparente Saphirglasboden. Er gibt den Blick frei auf das als Chronometer zertifizierte Manufakturwerk Kaliber MT5400. Der Rotor aus einem Wolfram-Monoblock ist durchbrochen und satiniert mit sandgestrahlten Details, im typischen Stil der TUDOR Manufakturkaliber.

Die TUDOR Black Bay Ceramic ist ein Uhren-Traum in Mattschwarz

Die TUDOR Black Bay Ceramic ist ein Uhren-Traum in Mattschwarz

Die Black Bay Ceramic ist nicht irgendeine weitere Black Bay. Sie besticht nicht nur durch ihre lässige Optik in Mattschwarz, sondern ist gleichzeitig die erste TUDOR mit METAS-Zertifikat.

Die neue TUDOR Black Bay Ceramic ist endlich da. Bei der Formgebung gibt es wenig Überraschungen. Die klassische Form der Black Bay mit dem charakteristischen Snowflake-Zeiger weiß wie gewohnt zu überzeugen. Die qualitative Anmutung und Verarbeitung sind – wie man es von TUDOR kennt – über jeden Zweifel erhaben. Aber da hören die Gemeinsamkeiten mit anderen Modellen auch schon auf.

Selbstbewusster und lässiger Auftritt

Bei der Black Bay Ceramic handelt es sich nämlich bei genauerem Hinsehen um eine komplett überarbeitete Uhr. Beginnen wir beim Gehäuse. Das trendige schwarze Gehäuse wurde aus einem Keramik-Monoblock gefräst und ist fast vollständig mattiert. Lediglich einige schmale Kanten strahlen hochglanzpoliert, sorgen so für spannende Reflexe und unterstützen den selbstbewussten Auftritt.

Selbstbewusst ist auch die Lünette. Auch hier beschränkt man sich farblich – wie soll es anders sein – auf Schwarz. Die Graduierung ist eingeprägt und unterstützt so das robuste Erscheinungsbild der Uhr, die mit einem schwarzen Armband aus Leder und Kautschuk geliefert wird. Ein schwarzes Textilband mit cremefarbenem Streifen liegt dem Etui bei und bringt zusätzliche Abwechslung ans Handgelenk. Lediglich die Indizes und Zeiger sorgen mit ihrer Leuchtmasse in Off-White für ein wenig Kontrast.

Technisch weit vorn, und das zertifiziert

Bleibt also das Uhrwerk. Und wie sollte es anders sein, auch das ist – wie man durch den transparenten Gehäuseboden erkennen kann – in Schwarz gehalten. Das ist aber nicht die einzige Innovation, die mit der Black Bay Ceramic Einzug hält. Spannender ist die METAS-Zertifizierung. Die Black Bay Ceramic ist schließlich die erste Uhr von TUDOR, die damit ausgezeichnet wurde.

Die Zertifizierung bescheinigt dem Modell nicht nur eine hohe Ganggenauigkeit, sondern auch besondere Eigenschaften im Bereich der Magnetfeldresistenz, der Wasserdichtigkeit und der Gangreserve. Diese liegt immerhin bei beachtlichen 70 Stunden. Gut zu wissen also, dass man die Black Bay Ceramic auch mal übers Wochenende liegen lassen kann. Wir stellen uns nur die Frage: Will man das?

Montblancs neues Meisterstück: In 80 Tagen um die Welt

Montblancs neues Meisterstück: In 80 Tagen um die Welt

Mit der neuen Kollektion „Meisterstück Around the World in 80 Days“ feiert Montblanc den Pioniergeist. Füllfederhalter, Kugelschreiber und Rollerball machen durch die eleganten, von Motiven des Abenteuerklassikers inspirierten Designelemente Lust auf eigene Erkundungen.

Die neuen Verkehrsmittel des Viktorianischen Zeitalters faszinierten Jules Verne und inspirierten ihn dazu, seinen Erfolgsroman „In 80 Tagen um die Welt“ zu schreiben. Dieser wurde 1873 veröffentlicht. In der Geschichte wettet Hauptfigur Phileas Fogg sein gesamtes Vermögen darauf, dass es ihm gelingen werde, am 2. Oktober um 20.45 Uhr von London aus über den Suezkanal, Bombay, Hongkong, Yokohama, San Francisco und New York um die Welt zu reisen und bis zum 21. Dezember wieder an den Ausgangspunkt zurückzukehren. Fogg reist mit dem Dampfschiff, dem Zug und auf dem Rücken eines Elefanten – und beweist mit diesem kühnen Abenteuer, dass man mit genügend Willenskraft fast alles erreichen kann.

Von der Reise inspiriert

Die Stifte der Classique Edition und der Edition Resin LeGrand der neuen Kollektion erwecken die Schiffsreise der Geschichte zum Leben. Die Editionen bestechen durch ihre indigoblaue Farbgebung und ihr Wellenmuster – eine Hommage an Foggs Seereise durch den Suezkanal nach Bombay.
Sowohl die Kappen als auch die Behälter der Schreibgeräte sind aus blauem Edelharz gefertigt und mit einer Wellenmustergravur verziert. Weitere Stilelemente sind die Symbole der Spielkartenfarben, die die Clips der Stifte zieren. Sie sind von der Lieblingsbeschäftigung Foggs an Bord des Schiffs inspiriert – dem Kartenspiel Whist.

Schreiben mit Lust und Laune

Wir führen Füllfederhalter, Kugelschreiber und Rollerballs der Kollektion „Meisterstück Around the World in 80 Days“ für Sie. Welches Schreibgerät wird Sie künftig zu kleinen Notizen und großen Schriftstücken inspirieren?

TUDOR präsentiert neue Modelle

TUDOR präsentiert neue Modelle

Das 50. Jubiläum seiner Chronographen feiert TUDOR mit neuen Modellen der Black Bay Chrono in Edelstahl. Es folgen weitere Überraschungen: Das Modell Black Bay Fifty-Eight zeigt sich als Weltpremiere in einer Gold- und einer Silberversion, und auch die Black Bay 32/36/41 und die Linie 1926 begeistern mit ihren Neuerscheinungen. Hier ein Überblick, worauf Sie sich dieses Jahr von TUDOR freuen können!

Black Bay Chrono

Seit 50 Jahren fertigt TUDOR wegweisende Chronographen. Mit der Oysterdate präsentierte TUDOR das erste Modell – und blieb dem Genre seither treu. Zur Feier des Jubiläums präsentiert die Marke nun die Black Bay Chrono in Edelstahl mit einem neu gestalteten Gehäuse und zwei Zifferblattvarianten in den Farben Opal oder Mattschwarz. Das Design der zwei vertieften Totalisatoren in kontrastierenden Farben ist von der ersten Generation von TUDOR Chronographen inspiriert. Natürlich bietet die Uhr auch die berühmten „Snowflake“-Zeiger. Eine feststehende Lünette und eine Tachymeterskala rahmen das Zifferblatt. Durch eine Neupositionierung des Manufakturwerks und den raffinierten Schliff des unteren Teils des Saphirglases wurde das Edelstahlgehäuse von 41 Millimetern Durchmesser optimiert. Präzisen Antrieb garantiert das Chronographenkaliber MT5813, das Werk bietet eine Gangreserve von 70 Stunden.

Black Bay Fifty-Eight 18K und Black Bay Fifty-Eight 925Die Trendfarbe fürs Erfolgsmodell

Zwei Weltpremieren zeigt TUDOR in der berühmten Taucheruhren-Linie Black Bay Fifty-Eight: Die neue Black Bay Fifty-Eight 18K wird in einem Gehäuse aus mattiertem, 18-karätigem Gelbgold präsentiert. Es wird von dem in Goldgrün gehaltenen Zifferblatt und der gleichfarbigen Lünette wunderbar ergänzt. Die Black Bay Fifty-Eight 925 hingegen zeigt sich in mattiertem, satiniertem Silber. Dank der speziellen Legierung von TUDOR behält das Gehäuse über Jahre hinweg sein Erscheinungsbild. Zifferblatt und Lünette sind in der Farbe Taupe gehalten und verleihen dem Modell ein sportlich-elegantes Erscheinungsbild. Durch den ebenfalls neuen Saphirglasboden ist das Manufakturwerk Kaliber MT5400 sichtbar. Beide Modelle nehmen in ihrem Design Bezug auf die TUDOR Taucheruhr „Big Crown“ aus dem Jahr 1958 und haben einen Durchmesser von 39 Millimetern.

Black Bay 32/36/41

In den Unisex-Modellen Black Bay 32, 36 und 41 mit Edelstahlgehäuse verbinden sich Designmerkmale klassischer Vorgängermodelle mit moderner Uhrmacherkunst zu einzigartigen Zeitmessern. Die Neuerscheinungen der Kollektion bieten ein blaues, schwarzes oder silberfarbenes Zifferblatt mit applizierten Stundenindizes und die berühmten „Snowflake“-Zeiger. Herzstück der Uhren ist das Werk Kaliber T600 mit Selbstaufzug und Chronometer-Zertifizierung. Die Modelle bieten eine Wasserdichtigkeit von 150 Metern.

Black Bay Ceramic

Eine weitere Neuheit in der Black Bay-Reihe ist die Black Bay Ceramic. Sie verfügt über ein Gehäuse in mattschwarzer Keramik, ist bis 200 Meter Tiefe wasserdicht und erhältlich mit einem Textilarmband oder Hybridarmband aus Leder und Kautschuk. Das gewölbte Zifferblatt ist ebenfalls in Mattschwarz gehalten. Einen Kontrast dazu bilden die Zeiger und Indizes in Off-White. Sie sind mit der hochwertigen phosphoreszierenden Swiss Super-LumiNova-Beschichtung ausgestattet, die für gute Ablesbarkeit bei Dunkelheit sorgt. Im Inneren schlägt das Manufakturwerk MT5602-1U. Die Uhr wurde vom METAS als Master Chronometer ausgezeichnet – erstmalig wurde dieser Standard bei einer TUDOR Uhr angewendet.

Linie 1926

Nach dem Jahr benannt, in dem „The Tudor“ erstmals von Rolex-Gründer Hans Wilsdorf als Marke eingetragen wurde, bietet diese Reihe zeitlos-elegante Armbanduhren. Technisch und ästhetisch hochwertig zu einem erschwinglichen Preis. Die neuen Unisex-Modelle werden in Edelstahl oder in Edelstahl und Gold sowie in den vier Größen 28 mm, 36 mm, 39 mm und 41 mm angeboten. Ausgestattet sind sie mit den mechanischen Uhrwerken Kaliber T601 oder T201 (beim 28-mm-Modell) – beide verfügen über eine Chronometer-Zertifizierung. Die gewölbten Zifferblätter sind in den Farben Weiß, Silber, Opal oder Schwarz gehalten und mit arabischen Ziffern besetzt. Diamanten verleihen einigen der Uhren ein ganz besonderes Funkeln.

Nomos Glashütte gönnt der Tangente ein Update in Nachtblau

Nomos Glashütte gönnt der Tangente ein Update in Nachtblau

Nomos Glashütte hat die Tangente Update im nachtblauen Look vorgestellt. So zeigt sie sich elegant wie immer und sportlich wie noch nie.

Nomos Glashütte steht seit 30 Jahren für moderne und schlichte Eleganz, die zahlreiche Liebhaber gewonnen hat: Immerhin ist die Manufaktur inzwischen Deutschlands größter Uhrenhersteller. Auch in diesem Jahr können sich Fans und Ästheten wieder über eindrucksvolle Neuheiten aus dem Hause Nomos Glashütte freuen.

Unser Favorit ist dabei das Erfolgsmodell Nomos Tangente Update, das es jetzt in einem wunderschönen Blau gibt – von Nomos „Nachtblau“ genannt. Die Uhr ist wie gemacht ist für den eleganten und dezenten Auftritt im Anzug. Durch ihre flache Bauweise von 7,8 Millimeter passt sie optimal unter die Manschette und hat mit ihrem Durchmesser von 40 Millimetern eine unaufdringliche Größe.

Nomos Glashütte Club Campus

 

Nomos Glashütte Club Campus

Durch die neue Farbgebung in Nachtblau zeigt sie aber noch weitere Facetten. So erhält die Tangente Update mit dem knallgrünen Datumsindikator einen geradezu sportlichen Charakter. Er gehört zum absoluten Highlight der Tangente Update – dem patentierten Ringdatum. Dieses ist nicht nur eine spannende ästhetische Umsetzung der Datumsanzeige, sondern hat auch einen praktischen Nutzen: Besser kann man den gesamten Monat nicht im Blick behalten.

Ermöglicht wird diese innovative Darstellung durch das Nomos-Manufakturkaliber DUW 6101 mit Datumsschnellverstellung. Dieses ist vielen auch als neomatik-Werk mit Datum ein Begriff und besticht durch seine geringe Bauhöhe. Und falls Sie die Uhr doch einmal ablegen wollen, steht eine Gangreserve von 42 Stunden zur Verfügung. Länger werden Sie diese wunderbare Uhr aber sowieso nicht aus den Augen lassen wollen!

Nomos Glashütte Club Campus
Nomos Glashütte Club Campus