Corona-Lockdown: Wir sind trotzdem für Sie da!

Corona-Lockdown: Wir sind trotzdem für Sie da!

In diesen Tagen ist an ausgehen nicht zu denken. Nutzen Sie doch die Zeit, und bringen Sie Ihre Uhr zur Revision. Oder lassen Sie Ihr Lieblingsschmuckstück mal wieder aufarbeiten. Wie das gehen soll, wenn alles geschlossen ist? Wir von Goldschmiede Hofacker helfen Ihnen gerne.

Wir wurden in den vergangenen Tagen und Wochen oft gefragt, wann wir denn wohl wieder öffnen und unsere Dienste anbieten dürfen. Die Antwort auf diese Frage ist dabei ganz einfach: Auch in der Zeit des Lockdowns dürfen sich unsere Werkstätten – sowohl die Uhrmacherei, als auch die Goldschmiede – weiter um Ihre Schmuckstücke und Uhren kümmern. Revision, turnusmäßige Wartungsarbeiten, Polieren und Reinigen, das gesamte Spektrum der handwerklichen Kunst eben. Und das alles selbstverständlich mit der gewohnten Sorgfalt, Hingabe und Liebe zum Detail.

Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf

Wir von der Goldschmiede Hofacker sind ein eingetragener Handwerksbetrieb und haben daher die Erlaubnis, genannte Arbeiten durchzuführen und unseren Kunden anzubieten. Scheuen Sie sich also bitte nicht, uns zu kontaktieren. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail, wir werden Ihnen gerne bei Ihren Problemen behilflich sein. Unsere Meister freuen sich schon jetzt, Ihre Uhren oder Schmuckstücke wieder in altem Glanz erstrahlen zu lassen.

Melden Sie sich einfach bei uns, wir freuen uns auf Sie!

Telefon: +49(0)261-12202
E-Mail: koblenz@goldschmiede-hofacker.de

Ihr Team von Goldschmiede Hofacker

 

Montblanc: Feinste Uhrmacherkunst aus Villeret

Montblanc: Feinste Uhrmacherkunst aus Villeret

Montblanc ist für viele der Inbegriff edler, hochwertiger Schreibutensilien. Aber wussten Sie eigentlich, dass unter dem Dach dieser Marke auch eine Uhrenmanufaktur mit über 160 Jahren Geschichte zuhause ist?

Eines ist klar: Montblanc ist ein Synonym für Schreibgeräte der Extraklasse. Seit 1909 lässt die Marke wahre Meisterstücke entstehen, die überall auf der Welt gern gesehen und gebraucht werden und mit denen schon so manches wichtige Dokument unterzeichnet wurde. Kein Wunder, dass Montblanc – benannt nach dem höchsten Berg Europas – das berühmteste Schreibgerät in der langen Firmengeschichte ebenso getauft hat: Meisterstück.

Engagement, Hingabe, detaillierte Arbeitsschritte

Im Laufe der Jahre expandierte die Marke in ganz unterschiedliche Richtungen. Unter anderem streckte Montblanc die Fühler aus in Richtung Uhrmacherei. Ein logischer Schritt, wenn man die Grundsätze der Marke betrachtet: Engagement, Hingabe und detaillierte Arbeitsschritte, um besonders hochwertige, zeitlose Produkte zu kreieren, die als lebenslange Begleiter in das Erbe ihrer Besitzer einfließen. Produkte, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Eben wie eine gute Uhr.

Im Schweizerischen Le Locle gründete Montblanc 1997 seine erste Uhrenmanufaktur, kurz darauf übernahm die Marke ein wahres Schwergewicht der Uhrmachergeschichte: Minerva. Die Manufaktur aus Villeret war berühmt für ihre handgefertigten Uhrwerke und ganz besonders für ihre Chronographen. Gegründet 1858, kann Minerva heute auf über 160 Jahre Fachwissen zurückgreifen – und tut dies unter dem Dach von Montblanc bis zum heutigen Tag.

Zentrum der Uhrmacherkunst in Villeret

Die ehemalige Minverva-Manufaktur in Villeret ist heute Sitz des Montblanc Zentrums für Uhrwerke und Innovation. Fachleute widmen sich hier der Entwicklung, Prototypenfertigung und Zusammensetzung aller intern gefertigten Uhrwerke. In diesem Zentrum entsteht das gesamte Spektrum von innovativen und bahnbrechenden großen Komplikationen bis hin zu kleinen und höchst funktionalen Komplikationen. Und das alles in Handarbeit, was jede einzelne Uhr in gewisser Weise zu einem Unikat macht.

Montblanc lässt heute die eigene Tradition und das Erbe von Minerva in drei Kollektionen aufleben: Montblanc Star Legacy, Montblanc TimeWalker und Montblanc 1858, welche den Ursprung – das Gründungsjahr von Minerva – schon im Namen trägt. Jede dieser Uhren für sich genommen ist ein technisches und ästhetisches Meisterstück.

Für stilbewusste Abenteurer

Für stilbewusste Abenteurer

Die Taucheruhr Black Bay Bronze der Schweizer Manufaktur TUDOR vereint legendäre Designelemente ihrer Vorgängermodelle mit moderner Mechanik von heute. Qualität am Puls der Zeit.

TUDOR ist seit jeher Spezialist für Uhren, die extremen Bedingungen standhalten. Bereits in den 1950er-Jahren stattete das Schweizer Unternehmen die US Navy und auch die französische Marine mit Zeitmessern aus. Es handelte sich dabei nicht etwa um Sonderanfertigungen, sondern um gängige Modelle, die den extremen Anforderungen der Streitkräfte gewachsen waren. 

Das Zifferblattdesign der aktuellen Black Bay Bronze erinnert an diese legendären Modelle. Und auch die Aufzugskrone ohne Kronenschutz ist eine Reminiszenz an die erste Generation Taucheruhren der Schweizer Marke. Ihre berühmten „Snowflake“-Zeiger hingegen zeigte TUDOR erstmals Ende der 1960er-Jahre. Bis heute gelten TUDOR Taucheruhren als Inbegriff von höchster Qualität und Robustheit.

Es mit der Zeit ganz genau nehmen

Die Black Bay Bronze wird vom TUDOR Manufakturwerk Kaliber MT5601 angetrieben. Es ist vom Schweizer Prüfinstitut COSC offiziell als Chronometer zertifiziert und bietet so höchste Ganggenauigkeit. Mit einem Durchmesser von 33,8 Millimetern ist es das größte aller TUDOR Kaliber. Robustheit, Haltbarkeit und Zuverlässigkeit standen bei der Gestaltung des Werks im Mittelpunkt, es bietet eine Gangreserve von 70 Stunden.

Jedes Gehäuse ein Unikat

Das 43-mm-Gehäuse der Uhr ist aus einer Bronzelegierung mit Aluminium und Kupfer gefertigt und so besonders korrosionsbeständig, bis 200 Meter wasserdicht ist es ebenfalls. Im Laufe der Jahre nimmt es eine einzigartige Patina an: Tauchgänge und andere Umwelteinflüsse, denen es ausgesetzt ist, nehmen darauf Einfluss. Die Uhr schreibt so die ganz persönliche Zeitgeschichte ihres Trägers. 

Das Gehäuse ist mit einer unidirektional drehbaren Lünette in Bronze besetzt, ihre Zahlenscheibe ist aus mattschiefergrau eloxiertem Aluminium gefertigt und fügt sich harmonisch ins Design ein. Getragen wird die Black Bay Bronze am schwarzen Lederarmband oder am schiefergrauen Textilband mit Streifen.

Drei neue Looks für den Star des Hauses

Drei neue Looks für den Star des Hauses

175 Jahre Uhrmacherkunst in Glashütte: Um dieses Jubiläum gebührend zu feiern, kleidet Nomos den Star des Hauses in gleich drei neue Gewänder. Die Modellreihe Lambda gibt es jetzt in Emailleweiß, Emailleschwarz und Emailleblau – und das in streng limitierter Auflage.

Sie gehört zu den absoluten Highlights der Uhrenmanufaktur Nomos Glashütte: die Modellreihe Lambda. Sie wird von Experten weltweit in den höchsten Tönen gelobt, gilt als mit das Beste, was in Glashütte je hergestellt wurde. Und das soll wahrlich etwas heißen, reicht die Geschichte der Glashütter Uhrmacherkunst doch schon 175 Jahre zurück.

Drei Varianten in Weiß, Schwarz und Blau

Um diese beeindruckende Marke gebührend zu feiern, kleidet Nomos die Lambda nun gleich dreimal neu ein – in limitierter Auflage von je 175 Stück. Die Uhren sind weitestgehend baugleich, unterscheiden sich aber grundlegend in der farblichen Gestaltung des Zifferblattes. Das Zifferblatt des ersten Modells ist in strahlend weißer Emaille gearbeitet. Die Zeiger sind temperaturgebläut.

Die zweite Variante ist quasi das genaue Pendant dazu. Sie hat ein emailleschwarzes Zifferblatt und ist mit rhodinierten Zeigern ausgestattet. Die dritte Uhr im Bunde hat ebenfalls rhodinierte Zeiger, das Zifferblatt aber überzeugt in einem klassischen Emailleblau. Die dreiteiligen Gehäuse der Uhren sind allesamt aus Edelstahl gefertigt, sowohl Deckel als auch Boden bestehen aus Saphirglas. Am Handgelenk getragen werden alle drei Modelle mit einem edlen, schwarzen Lederarmband.

Nomos Lambda mit Limitierungsgravur

Alle Uhren haben einen Durchmesser von 40,5 Millimetern bei einer Höhe von 8,9 Millimetern. Nomos gibt die Wasserdichtigkeit mit bis 3 atm an, die Uhren gelten damit als spritzwassergeschützt. Alle drei Modelle tragen die Limitierungsgravur „Limited Edition Lambda – 175 Years Watchmaking Glashütte“, gefolgt von der entsprechenden Nummer „x/175“ und dem Hinweis auf das jeweilige Modell, also „white“, „black“ oder „blue“.

Neue Uhren, altbekanntes Werk

Beim Werk bleibt man bei Nomos Glashütte bei Bewährtem. So schlägt in allen drei Varianten der neuen limitierten Lambda das nach Chronometerwerten regulierte, hauseigene Handaufzugswerk DUW 1001. Es ist mit doppeltem Federhaus ausgestattet, welches dem Werk eine Gangreserve von 84 Stunden, also dreieinhalb Tagen, verleiht. Von Hand im Atelier gefertigt, ist dieses Kaliber eine Verbeugung vor der Kunst, die Glashütte seit über 175 Jahren prägt.

Wahrhaft königlich!

Wahrhaft königlich!

Die neue TUDOR Royal Linie ist sehr vielseitig und bietet exzellente Qualität zum bestmöglichen Preis. Die Modelle sind in vier verschiedenen Größen mit neun Zifferblättern erhältlich und begeistern Uhrenliebhaber.

Der Name „Royal“ wurde von TUDOR erstmals in den 1950er-Jahren verwendet, um die herausragende Qualität dieser Armbanduhren hervorzuheben. Die gleichnamige Linie ist Teil dieses Erbes – sie umfasst Modelle mit herausragenden technischen Leistungen und einer neu definierten Ästhetik.

Sportlich-elegante Uhren

Die Modelle der TUDOR Royal Linie sind in Edelstahl oder in Edelstahl und Gold in vier Größen mit neun verschiedenen Zifferblättern erhältlich. Damit vereinen sie Eleganz und Vielseitigkeit. Ihre Designdetails verleihen den Armbanduhren eine einzigartige Persönlichkeit, vor allem die charakteristische gekerbte Lünette mit ihren abwechselnd polierten Oberflächen und eingefrästen Rillen. Im Zusammenspiel mit ihrem integrierten Armband, das nahtlos in das Gehäuse übergeht, ergibt sich so ein flüssiges und stilsicheres Design.

Zifferblätter mit Stil

Die Zifferblätter begeistern in den Farben Schwarz, Silber, Champagner und Blau. Alle sind mit einem Radialschliff veredelt, der elegante Lichteffekte auf das Blatt zaubert. Besetzt sind sie mit applizierten römischen Ziffern.

Detaillierte Anzeige

Alle Modelle bieten eine zentrale Stunden-, Minuten- und Sekundenanzeige sowie eine Datumsanzeige auf der 3-Uhr-Position. Das mechanische Uhrwerk Kaliber T603 der 41-mm-Variante zeigt außerdem den Wochentag auf der 12-Uhr-Position an.

Drei tolle Geschenke zum 175. Geburtstag

Drei tolle Geschenke zum 175. Geburtstag

Wenn das kein Grund zum Feiern ist: Seit 1845 werden in Glashütte feinste Zeitmesser gefertigt. 175 Jahre allerbeste Handwerkskunst aus Sachsen, die auf der gesamten Welt geschätzt wird. Nomos Glashütte erweitert zur Feier die bekannte und klassischste aller Nomos-Uhren, die Ludwig, jetzt um drei limitierte Sondermodelle.

Schon immer war die Ludwig der Inbegriff von Klassik. Dafür stehen die römischen Ziffern genauso wie das feine Gehäuse. Die neuen Sondermodelle entwickeln das weiter, in Anlehnung an klassische Glashütter Taschenuhrmodelle. So erstrahlen die Zifferblätter in Emaille-Weiß, die Blattzeiger sind temperaturgebläut. Abgerundet wird dieser klassische Look durch eine edle umlaufende Eisenbahnminuterie.

Strenge Limitierung aller drei Modelle

Die drei Modelle sind jeweils auf 175 Stück limitiert. In den neuen Look getaucht wurden von Nomos Glashütte zum einen die klassische Ludwig, die Ludwig neomatik 39, sowie die Ludwig neomatik 41 Datum. In der klassischen Ludwig kommt das hauseigene Handaufzugs-Kaliber Alpha zum Einsatz, welches über eine Gangreserve von 43 Stunden verfügt. In der Ludwig neomatik 39 ist das automatische Manufakturkaliber DUW 3001 verbaut. Die Ludwig neomatik 41 Datum wird von einem Manufakturkaliber DUW 6101 angetrieben, welches nach Chronometerwerten reguliert ist. Das Werk ist besonders groß gefertigt, um eine möglichst flache Bauweise möglich zu machen. 

Beide Automatikkaliber stellen durch ihren transparenten Saphirglasboden die typischen Merkmale Glashütter Uhrmacherkunst aus wie die Dreiviertelplatine, die temperaturgebläuten Schrauben und die Streifenschliffe. Ebenfalls gut zu erkennen: Das Nomos Swing-System, das hauseigene Hemmungssystem der Glashütter Manufaktur

Sondergravur auf dem Uhrenboden

Alle drei Modelle tragen auf dem Uhrenboden eine der Limitierung entsprechende Sondergravur. Diese macht die Uhren zu begehrten Sammelobjekten für Uhrenliebhaber.

Ludwig 175 Years Watchmaking Glashütte

Ludwig neomatik 39 175 Years Watchmaking Glashütte

Ludwig neomatik 41 Datum 175 Years Watchmaking Glashütte