Uhrenwissen: die Datumsanzeige

Uhrenwissen: die Datumsanzeige

Es ist einer dieser kurzen Blicke auf die Uhr. Die aktuelle Zeit wird an den vorhandenen Zeigern abgelesen und ganz nebenbei schweift der Betrachter noch über das kleine Fenster bei (meistens) 3 oder 6 Uhr. Hier wird in der Regel das Datum angezeigt. Eine kleine, heute fast schon nicht mehr wegzudenkende Anzeige, für die es einer im Hintergrund arbeitenden Komplikation bedarf.

Und diese kann ganz unterschiedlich aufgebaut sein. Hier reicht das Spektrum von ganz einfach bis zu kompliziert – je nachdem, wie das Datum angezeigt werden soll. Eine eher simple Ausführung ist das sogenannte Zeigerdatum. Hierzu wird meist eine zusätzliche Skala am Rand des Zifferblatts aufgelegt, die mittels eines zusätzlichen Zeigers das entsprechende Datum anzeigt. Am bekanntesten und beliebtesten ist die Anzeige im kleinen Fenster, unter dem sich meist eine Scheibe kontinuierlich dreht. Auf dieser sind die Zahlen 1 bis 31 aufgedruckt, um das aktuelle Datum anzuzeigen.

So funktioniert das Fensterdatum

Hier setzt die Komplikation auf dem Minutentrieb der Uhr auf, welcher sich in der Mitte des Uhrwerks befindet. Und genau hier liegt die technische Raffinesse dieser Komplikation. Der Minutentrieb ist eine Komponente mit einem geringen Durchmesser, der bei der Datumsanzeige allerdings deutlich größer angelegt ist. Also muss die Anzeige korrekt zwischen den beiden Komponenten übertragen werden. Dabei gilt es, etwaige Winkelfehler und Probleme beim Umspringen des Datums auszumerzen. Um all diese Dinge zu berücksichtigen, ist eine gehörige Präzision schon bei der Herstellung der einzelnen Teile nötig.

Bei einer Uhr mit Fensterdatum wird die entsprechende Zahl 12 Uhr mittags am genauesten angezeigt. Kurz vor und kurz nach Mitternacht hingegen ist die Anzeige aufgrund des Wechsels zum nächsten Tag angeschnitten. Dieser Umstand lässt sich umgehen, allerdings nur mit einer aufwendigeren Komplikation, dem sogenannten springenden Datumswechsel. Hier rückt die Anzeige um exakt Mitternacht zum nächsten Datum weiter. Ansonsten steht die Datumsscheibe den ganzen Tag über still.

Rolex und die Zykloplupe

Für die bessere Ablesbarkeit des Datumsfensters, welches aufgrund der Positionierung auf dem Zifferblatt gerade bei schlanken Damenuhren recht klein ausfallen kann, hat Rolex die sogenannte Zykloplupe entwickelt. In den Glasdeckel wird hier genau über dem Datumsfenster eine kleine Lupe eingebracht, die das Fenster um das 2,5-fache vergrößert. Die Zykloplupe kommt vor allem bei den Modellen der Datejust-Kollektion zum Einsatz, bei der sie über die Jahre zum Markenzeichen avancierte.

Rolex Zykloplupe, hier verbaut an einer Rolex Datejust

Um das genaue Datum anzuzeigen, gibt es aber auch noch diverse andere Möglichkeiten. Da wäre zum Beispiel das Großdatum, bei dem sich zwei übereinanderliegende Zahlenscheiben die Anzeige des richtigen Datums teilen – eine übernimmt die Zehner-, die andere die Einerstellen. Den kreativen Ideen der Uhrmachermeister sind bei der Fertigung neuer Komplikation rund ums Datum kaum Grenzen gesetzt. So können neben dem reinen Datum auch der Wochentag oder der Name des Monats angezeigt werden.

Exklusivität in höchster Vollendung

Exklusivität in höchster Vollendung



Im Jahre ihrer Einführung 1956 stellte die Rolex Day-Date eine bedeutende Innovation dar: Sie war die erste Armbanduhr mit Kalenderfunktion, die zusützlich zum Datum den ausgeschriebenen Wochentag in einem Sichtfenster auf dem Zifferblatt anzeigte – damals eine echte technische Spitzenleistung. Seit ihrer Einführung ist sie ausschließlich in Edelmetall – 18 Karat Gelb-, Weiß- oder Everose-Gold oder Platin 950 – erhältlich.
 

Die Präsidentenuhr

Die Day-Date wurde in all den Jahren von Politikern, Führungspersönlichkeiten und Visionären auf der ganzen Welt getragen und ist, insbesondere auch aufgrund ihres legendären Präsident-Bandes, einfach unverwechselbar. Der Name ist Programm und hat der Day-Date – in Anlehnung an den Status der Persönlichkeiten, die sie getragen haben – den Beinamen „Präsidentenuhr” eingebracht. 

Automatischer Wochentag- und Datumswechsel

Rolex Oyster Perpetual Day-DateDer Kalender der Day-Date zeigt den vollständig ausgeschriebenen Wochentag in einem halbkreisförmigen Sichtfenster auf der 12-Uhr-Position und das Datum in einem anderen Sichtfenster auf der 3-Uhr-Position an. Diese Anzeige beruht auf einem Scheibenmechanismus; der gleichzeitige Wochentag- und Datumswechsel erfolgt automatisch innerhalb weniger Millisekunden. Die Angabe des Wochentages ist wahlweise in 26 Sprachen verfügbar. Die Day-Date besitzt zudem einen Stellmechanismus zur Schnellkorrektur des Wochentags und des Datums über die Aufzugskrone.

Uhrwerk der neuen Generation

 

Das Kaliber 3255 ist ein Uhrwerk der neuen Generation, das vollständig von Rolex entwickelt und hergestellt wurde. Dieses mechanische Manufakturwerk mit automatischem Selbstaufzugsmechanismus ist ein technisches Meisterwerk, das die Vorreiterrolle von Rolex in der Uhrmacherkunst unterstreicht. Es besticht durch fundamentale Fortschritte in Sachen Präzision, Gangreserve, Stoßfestigkeit, Unempfindlichkeit gegenüber Magnetfeldern, Bedienkomfort und Zuverlässigkeit. 

Das Präsident-Band

Das eigens für die Einführung der Day-Date im Jahre 1956 entwickelte Präsident-Band trägt durch seine Eleganz und seine imposante Ausführung zum Prestige dieses Modells bei. Dieses unverwechselbare Armband mit drei halbrunden Bandelementen in massivem Gold oder Platin zeichnet sich gleichermaßen durch Robustheit und Tragekomfort aus.

Rolex Oyster Perpetual Day-DateDas Präsident-Band der Day-Date verfügt über eine verdeckte Crownclasp-Faltschließe, die sich durch eine bewegliche Rolex Krone öffnen lässt und so das Band ästhetisch und funktionell vollendet. Es verfügt über Keramikeinsätze in den Bandelementen, durch die es an Geschmeidigkeit und Langlebigkeit gewinnt. Dank der verdeckten Armbandbefestigung geht das Band optisch nahtlos in das Gehäuse über.

Das hier gezeigte Modell ist die Rolex Day-Date 40. Sie verfügt über ein Gehäuse aus Weißgold mit einem Durchmesser von 40 Millimetern. Das Zifferblatt ist in Olivgrün gehalten.

Sie haben Fragen zur gezeigten Uhr oder einem anderen Modell aus unserem Sortiment? Wir sind weiterhin für Sie da und beraten Sie gern. Zu den gewohnten Öffnungszeiten kümmern wir uns telefonisch und per Email um Ihre Anliegen, Wünsche und Fragen.

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Eine Hommage an die Luftfahrt

Eine Hommage an die Luftfahrt

Die neue Air-King steht für die besonderen Beziehungen, die Rolex und die Welt der Luftfahrt in ihrem Goldenen Zeitalter in den 1930er-Jahren verbanden. Diese Zeit war durch eine rasante Entwicklung bei den Leistungen der Flugzeuge gekennzeichnet, die zu immer größeren Erfolgen in der Eroberung der Lüfte und auch zu den ersten Langstreckenflügen führte.

Der englische Flugpionier Charles Douglas Barnard stellte in dieser Blütezeit der Luftfahrt zahlreiche Rekorde auf. Zur Oyster bemerkte er: „Aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften ist diese Rolex Uhr vortrefflich für die Fliegerei geeignet, und ich werde sie künftig bei all meinen Langstreckenflügen mitnehmen“. Die neue Air-King ist eine Hommage an die Flugpioniere und an die Rolle der Oyster in der Blütezeit der Luftfahrt.

Die Air-King, Chronometer der Superlative

Jede Air-King ist – wie auch alle anderen Armbanduhren von Rolex – als Chronometer der Superlative zertifiziert. Dieses exklusive Prädikat bescheinigt, dass die Uhr eine Reihe von Tests bestanden hat, die von Rolex in eigenen Labors sowie nach eigenen Kriterien durchgeführt werden, die strenger sind als die Normen der Uhrenindustrie. Diese Tests werden an der fertig montierten Uhr vorgenommen, damit die Leistungen der Superlative für den täglichen Einsatz garantiert werden können.

Die durchschnittliche Gangtoleranz eines in der Armbanduhr verbauten Rolex Chronometers der Superlative liegt bei –2/+2 Sekunden pro Tag. Zudem wird diese Genauigkeit von Rolex mit exklusiven Verfahren geprüft, die reale, eher dem Alltag des Trägers entsprechende Tragebedingungen simulieren.

Diese vollautomatische Testkette für die Zertifizierung „Chronometer der Superlative“, in der eigens von Rolex entwickelte Hightechgeräte eingesetzt werden, gestattet es, die Wasserdichtheit, den automatischen Selbstaufzug und die Gangreserve sämtlicher Rolex Armbanduhren zu prüfen. Diese Prüfungen nach dem Einschalen stellen eine systematische Ergänzung der zuvor in der Entwicklung und der Fertigung der Armbanduhren durchgeführten Qualifikationstests dar, die es ermöglichen, Zuverlässigkeit, Robustheit, Stoßfestigkeit und Unempfindlichkeit der Uhren gegenüber Magnet- feldern zu gewährleisten.

Das Oyster-Gehäuse, Symbol für Wasserdichtheit

Das garantiert bis zu einer Tiefe von 100 Metern wasserdichte Gehäuse der Air-King ist der Inbegriff von Robustheit und Zuverlässigkeit. Sein charakteristisch geformter Mittelteil wird aus einem massiven Block aus Edelstahl Oystersteel, der extreme Korrosionsbeständigkeit aufweist, gefertigt. Der fein geriffelte Gehäuseboden wird mithilfe eines Spezialschlüssels, der nur von Rolex autorisierten Uhrmachern den Zugang zum Uhrwerk ermöglicht, hermetisch verschraubt. Die mit dem doppelten Dichtungssystem ausgestattete Twinlock-Aufzugskrone wird fest mit dem Gehäuse verschraubt. Das Uhrglas besteht aus praktisch kratzfestem Saphirglas. Das vollkommen wasserdichte Oyster-Gehäuse der Air-King gewährleistet einen optimalen Schutz des hochpräzisen Uhrwerks in seinem Inneren. Es ist darüber hinaus mit einem das Uhrwerk umgebenden magnetischen Schirm ausgestattet, wie er für die historischen Pilotenuhren typisch war.

Das Kaliber Perpetual 3131

Die Air-King ist mit dem Kaliber 3131 ausgestattet, einem vollständig von Rolex entwickelten und hergestellten mechanischen Uhrwerk mit automatischem Selbstaufzugsmechanismus. Das Kaliber kann aufgrund seines Aufbaus, seiner Fertigung und der integrierten Innovationen mit exzellenten Leistungen in puncto Präzision und Zuverlässigkeit aufwarten. 

Der Oszillator verfügt über eine große Unruh mit variabler Trägheit, deren Feinregulierung durch Microstella-Muttern in Gold erfolgt. Er wird durch eine in der Höhe verstellbare durchgehende Brücke in seiner Position fixiert. Dies ermöglicht eine sehr stabile Positionierung und erhöht die Stoßfestigkeit.

Das Kaliber 3131 ist mit einem paramagnetischen Hemmungsrad aus einer Nickel-Phosphor- Legierung versehen und ist mit einer von Rolex patentierten blauen Parachrom-Spirale ausgestattet, die von Rolex aus einer exklusiven Legierung hergestellt wird. Diese Spirale ist nicht nur unempfindlich gegen Magnetfelder, sondern erweist sich auch bei Temperaturschwankungen als äußerst stabil und ist bei Stößen bis zu zehnmal präziser als eine herkömmliche Spirale. 

Die Spirale ist zudem mit einer Rolex Endkurve versehen, die den regelmäßigen Gang in allen Positionen gewährleistet. 

Das Kaliber 3131 ist mit dem automatischen Selbstaufzugsmechanismus Perpetual-Rotor ausgestattet. Dieser sorgt dafür, dass die Aufzugsfeder stets gespannt bleibt, indem er die Bewegungen des Handgelenks als konstante Energiequelle nutzt. Die außerordentlich präzise Endbearbeitung des Uhrwerks der Air-King, sichtbar nur für von Rolex autorisierte Uhrmacher, spiegelt die kompromisslosen Qualitätsansprüche der Marke wider.

Armband und Schließe: Sicherheit und Tragekomfort

Die Air-King verfügt über ein dreireihiges Oyster-Band in Edelstahl Oystersteel, das mit einer Oysterclasp-Schließe versehen ist. Das Armband ist zudem mit der Easylink-Verlängerung ausgestattet, einem von Rolex 1996 patentierten System, mit dem das Armband auf einfache Weise um circa 5 mm erweitert werden kann, um jederzeit einen optimalen Tragekomfort sicherzustellen. 

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Uhrenwissen: Mondphase

Uhrenwissen: Mondphase

Wissen Sie eigentlich, welche Mondphase wir gerade haben? Nein? Dann besitzen Sie wahrscheinlich noch keine Armbanduhr mit integrierter Mondphasenanzeige. Wir verraten Ihnen, wie dieser Mechanismus funktioniert.

Nach der Sonne ist der Mond das für uns auf der Erde hellste Objekt am Himmel. Kein anderer natürlicher Satellit ist der Erde näher. Der Mond braucht exakt 29 Tage, zwölf Stunden, 44 Minuten und 2,9 Sekunden, um unseren Heimatplaneten einmal vollständig zu umkreisen. Dabei bremst er mit seiner eigenen Gravitationskraft die Erdrotation dermaßen ab, dass Leben auf der Erde überhaupt erst möglich ist.

So funktioniert die Mondphasenanzeige

Um zu erfahren, in welcher Mondphase wir uns gerade befinden, gibt es in der Uhrmacherei eine eigene Komplikation: die Mondphasenanzeige. Bei der klassischen Konstruktion wird die exakte Umlaufzeit des Mondes in der Regel abgerundet auf 29,5 Tage. Da die Mechanik einer Uhr auf Zahnrädern basiert, lassen sich halbe Tage nicht ohne Weiteres in eine Anzeige übertragen. Daher kommt meist ein Zahnrad mit 59 Zähnen zum Einsatz, welches letztlich zwei aufeinander folgende Mondphasen abbildet.

Das Räderwerk einer Uhr mit Mondphase bewegt einmal pro Tag die Mondscheibe, auf der die Mondphasen aufgedruckt oder -gemalt sind, um einen Zahn weiter. Das Ganze führt allerdings zu einem kleinen Problem: Jährlich geht die Anzeige ziemlich genau um acht Stunden falsch, was der Träger dann händisch korrigieren muss. Wie Sie diese Einstellungen vornehmen müssen, das ist von Hersteller zu Hersteller verschieden und den stets beigefügten Bedienungsanleitungen zu entnehmen.

Uhren mit Mondphase in unserem Sortiment

In unserem Sortiment finden Sie natürlich auch Uhren mit Mondphasenanzeige. Wie zum Beispiel das hier gezeigte Modell, die Rolex Cellini Moonphase. Die Mondphase wird von ihr auf einer blau emaillierten Mondscheibe dargestellt, welche sich ganz wunderbar von dem weiß lackierten Zifferblatt abhebt. Das Gehäuse hat einen Durchmesser von 39 Millimetern und ist aus 18 Karat Everose-Gold gefertigt.

Bei Interesse sprechen Sie uns doch einfach an. Auch wenn das Geschäft zurzeit aufgrund der Corona-Krise geschlossen bleiben muss, so sind wir trotzdem erreichbar.

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Wir freuen uns auf Sie!

Unterwasser-Pionier

Unterwasser-Pionier

Diese Uhr ist eine Legende in der Tiefseeforschung: Die Oyster Perpetual Sea-Dweller ist bis zu 1220 Metern wasserdicht – und zeigt sich jetzt in neuem Gewand.

Die Sea-Dweller (wörtlich übersetzt „Meeresbewohner“) wurde in Zusammenarbeit mit den Pionieren des professionellen Tiefsee- und Langzeittauchens entwickelt. Diese ultraresistente Funktionsuhr begleitete die ersten experimentellen Unterwasserprogramme, die in Überdruckhabitaten durchgeführt wurden.

Sie spielte bei der Erkundung der Unterwasserwelt eine wesentliche Rolle. Dazu trugen vor allem zwei Komponenten bei. Ihr Oyster-Gehäuse – zunächst bis zu einer Tiefe von 610 Metern, ab 1978 dann bis zu einer Tiefe von 1220 Metern wasserdicht – und eine andere entscheidende, von Rolex patentierte Innovation: das in die Gehäuseflanke integrierte Heliumventil.

Neues Modell der Sea-Dweller in Rolesor gelb

Dieses Jahr ist eine neue Ausführung der Oyster Perpetual Sea-Dweller erschienen – in Rolesor gelb. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus Oystersteel genanntem Edelstahl 904L und 18 Karat Gelbgold. Mit dieser neuen Version hält dieses Edelmetall Einzug in die Modelllinie.

Der gelbe Schriftzug „Sea-Dweller“ auf dem schwarzen Zifferblatt ist farblich auf das 18 Karat Gelbgold abgestimmt. Bei der 2017 neu aufgelegten Sea-Dweller erschien diese Aufschrift – wie bei dem ursprünglichen Modell – in Rot. Die Lichtreflexe auf den Hornbügeln und den Flanken des Mittelteils unterstreichen die Formen ihres 43-Millimeter-Oyster-Gehäuses. Dieses verfügt über eine in eine Richtung drehbare Lünette mit Cerachrom-Zahlenscheibe aus schwarzer Keramik mit 60-Minuten-Graduierung.

Neue Sea-Dweller ist „Chronometer der Superlative“

Diese neue Ausführung ist mit dem Kaliber 3235 ausgestattet – einem Uhrwerk, das die Vorreiterrolle von Rolex in der Uhrmacherkunst unterstreicht. Wie alle Armbanduhren von Rolex verfügt die neue Ausführung der Sea-Dweller über die Zertifizierung „Chronometer der Superlative“, die dem Modell außergewöhnliche Leistungen für den täglichen Einsatz bescheinigt.