Der Blautopas: Strahlend hell oder mysteriös dunkel

Der Blautopas: Strahlend hell oder mysteriös dunkel

Ob strahlend hell wie der Sommerhimmel oder so dunkel und mysteriös wie das Wasser des Ozeans: Der Blautopas verzaubert den Betrachter in ganz unterschiedlichen Farbnuancen.

Es gibt Hunderte unterschiedliche Edelsteine. Neben den bekanntesten Vertretern, den Diamanten, gibt es unter anderem die Korunde (dazu zählen Rubine und Saphire), Berylle (wie z.B. Smaragd oder Aquamarin), Quarze –  und auch Topase. Ein ganz spezieller Stein gilt hierbei als besonders begehrt: der Blautopas. Das kühle, pastellfarbene Blau erinnert an das des Himmels an einem sonnigen Tag und passt ganz wunderbar zu Gelb- oder Weißgold.

Seine Wandelbarkeit und Vielseitigkeit zeichnet den Blautopas aus. Eine der begehrtesten Farbnuancen findet sich im London Blue Topas. Steine dieses Namens weisen eine sehr intensive, blaue Farbe auf – und das, obwohl die Steine so gut wie keine sichtbaren Einschlüsse haben. Der London Blue Topas ist ein eher dunkler Vertreter der Topasfamilie und erinnert eher an das dunkle Wasser des Ozeans als an den strahlenden Sommerhimmel.

Goldschmiede Hofacker: Schmuck mit Blautopas

Wir haben zwei ganz wunderbare Beispiele für die genannten Spielarten des Topas herausgesucht. Der erste Ring ist ein Modell aus der hauseigenen Danah-Reihe. Er ist aus feinstem 750er Weißgold gefertigt und präsentiert einen hellen Blautopas im Bufftop-Schliff. Hierbei handelt es sich um einen gemischten Schliff, bei dem die Oberseite als Cabochon und die Unterseite als Facettenschliff ausgeführt wird.

Hofacker Danah Ring mit Blautopas 

Auf dem zweiten Ring sitzt ein tiefblauer London Blue Topas. Dieser Ring aus der Hofacker Collection Couleur ist aus 750er Weiß- und Roségold gefertigt. Der Topas hat ein stolzes Gewicht von 11,58 ct. und zieht nicht zuletzt aufgrund seiner Größe alle Blicke auf sich.

Hofacker Collection Couleur

Wenn Sie Interesse an einem der beiden Schmuckstücke oder am Blautopas generell haben, sprechen Sie uns doch einfach an. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Ihr Team von Goldschmiede Hofacker

Der Peridot: Der Smaragd des Abends

Der Peridot: Der Smaragd des Abends

Er gehört zu den ganz wenigen Edelsteinen, die immer nur in einer Farbe auftreten: Die Rede ist vom Peridot. Dieser auch Olivin genannte Mischkristall erfreut sich in den vergangenen Jahren einer zunehmenden Beliebtheit.

Die Geschichte des Peridots ist eine wirklich lange. Schon seit dem 15. Jahrhundert wird dieser Farbedelstein abgebaut. Entdeckt wurde er auf der Insel Zabargad im Roten Meer, wo er auch heute noch gefördert wird. Schon bei den alten Römern war der Peridot beliebt und als „Smaragd des Abends“ bekannt. Der Name allerdings stammt aus dem Griechischen. Hier bedeutet „peridona“ soviel wie „Fülle geben“.

Von goldenem Hellgrün bis zu tiefem Grasgrün

Der Peridot ist in vielen unterschiedlichen Farbtönen zu finden. Die beliebtesten reichen von einem goldenen Hellgrün bis zu einem tiefen Grasgrün. Sein Erscheinungsbild wird gern als „verschlafen“ beschrieben mit einem glänzenden Schein. Als Edelstein des Typs II hat der Peridot fast immer sichtbare Einschlüsse, auch wenn gerade die kleinen Steine durchaus augenrein erscheinen können. Der „Smaragd des Abends“ kommt nach Einbruch der Dunkelheit sehr schön zur Geltung. Das liegt zum einen an der gelblich-grünen Färbung, zum anderen aber an der Art und Weise, wie er Licht aufspaltet und ablenkt. Mittels Doppelbrechung spaltet er nämlich das Licht beim Durchdringen in zwei Strahlen auf.

Auch wir bei Goldschmiede Hofacker haben wundervolle Schmuckstücke mit dem Peridot als Hauptdarsteller für Sie. Vorstellen möchten wir Ihnen an dieser Stelle einen Ring und einen Anhänger, welche beide mit einem strahlenden Peridot Ihr Herz erobern wollen. Der Ring stammt aus der beliebten Hofacker Reihe Danah und ist aus 750er Weißgold gefertigt, in den ein prachtvoller Peridot Bufftop eingelassen ist.

Danah-Ring mit wundervollem Peridot

61 Brillanten bringen die Öse zum Funkeln

Der Halsschmuck stammt aus der Hofacker Collection Edition und ist ein absolutes Einzelstück. Hier sitzt ein großer Peridot in einer Fassung aus 750er Gelb- und Weißgold, welche dem Stein den gebührenden Platz zur Entfaltung seines unwiderstehlichen Strahlens gibt. Die Öse zur Befestigung an einer Kette ist mit 61 Brillanten besetzt.

Anhänger aus der Hofacker Collection Edition mit Peridot 

Sollten Sie – wie wir – begeistert sein von der Magie des „Smaragds des Abends“, dann sprechen Sie uns einfach auf den Peridot an. Wir werden Ihnen mit Freude einige unserer Schmuckstücke zeigen.

Ihr Team von Goldschmiede Hofacker

Für stilbewusste Abenteurer

Für stilbewusste Abenteurer

Die Taucheruhr Black Bay Bronze der Schweizer Manufaktur TUDOR vereint legendäre Designelemente ihrer Vorgängermodelle mit moderner Mechanik von heute. Qualität am Puls der Zeit.

TUDOR ist seit jeher Spezialist für Uhren, die extremen Bedingungen standhalten. Bereits in den 1950er-Jahren stattete das Schweizer Unternehmen die US Navy und auch die französische Marine mit Zeitmessern aus. Es handelte sich dabei nicht etwa um Sonderanfertigungen, sondern um gängige Modelle, die den extremen Anforderungen der Streitkräfte gewachsen waren. 

Das Zifferblattdesign der aktuellen Black Bay Bronze erinnert an diese legendären Modelle. Und auch die Aufzugskrone ohne Kronenschutz ist eine Reminiszenz an die erste Generation Taucheruhren der Schweizer Marke. Ihre berühmten „Snowflake“-Zeiger hingegen zeigte TUDOR erstmals Ende der 1960er-Jahre. Bis heute gelten TUDOR Taucheruhren als Inbegriff von höchster Qualität und Robustheit.

Es mit der Zeit ganz genau nehmen

Die Black Bay Bronze wird vom TUDOR Manufakturwerk Kaliber MT5601 angetrieben. Es ist vom Schweizer Prüfinstitut COSC offiziell als Chronometer zertifiziert und bietet so höchste Ganggenauigkeit. Mit einem Durchmesser von 33,8 Millimetern ist es das größte aller TUDOR Kaliber. Robustheit, Haltbarkeit und Zuverlässigkeit standen bei der Gestaltung des Werks im Mittelpunkt, es bietet eine Gangreserve von 70 Stunden.

Jedes Gehäuse ein Unikat

Das 43-mm-Gehäuse der Uhr ist aus einer Bronzelegierung mit Aluminium und Kupfer gefertigt und so besonders korrosionsbeständig, bis 200 Meter wasserdicht ist es ebenfalls. Im Laufe der Jahre nimmt es eine einzigartige Patina an: Tauchgänge und andere Umwelteinflüsse, denen es ausgesetzt ist, nehmen darauf Einfluss. Die Uhr schreibt so die ganz persönliche Zeitgeschichte ihres Trägers. 

Das Gehäuse ist mit einer unidirektional drehbaren Lünette in Bronze besetzt, ihre Zahlenscheibe ist aus mattschiefergrau eloxiertem Aluminium gefertigt und fügt sich harmonisch ins Design ein. Getragen wird die Black Bay Bronze am schwarzen Lederarmband oder am schiefergrauen Textilband mit Streifen.

Der Tsavorit: Ein Edelstein der neuen Generation

Der Tsavorit: Ein Edelstein der neuen Generation

Er gehört zu den Edelsteinen der neuen Generation: der Tsavorit. Dank seiner intensiven grünen Farbe wird er gerne mit Smaragden verwechselt. Der Farbedelstein spielt in Sachen Reinheit und Lichtbrechung allerdings in einer ganz eigenen Liga. 

Er wird oft verwechselt. Mit Smaragden, grünen Turmalinen oder, das gilt für die ganz hellen Exemplare, mit einem Peridot. Die Rede ist vom Tsavorit. Dieser Edelstein aus der Familie der Granate verdankt die Verwechslungen seiner kräftig grünen Farbe. In Sachen Reinheit und Lichtbrechungsindex schlägt er aber zum Beispiel den Smaragd um Längen.

Tsavorite kommen nur in Tansania und Kenia vor

Der Tsavorit ist ein Edelstein der neuen Generation. So nennt man Steine, die erst im 20. Jahrhundert gefunden wurden. Entdeckt wurde der Tsavorit im Jahre 1967 im Nordosten Tansanias. Einige Jahre später stieß man in Kenia in der Nähe des Tsavo-Nationalparks auf weitere Vorkommen der grünen Edelsteine, was letztlich auch zu seinem Namen geführt hat. Noch heute werden Tsavorite ausschließlich in diesen beiden Ländern abgebaut.

Tsavorite kommen für gewöhnlich in eher kleiner Form mit geringem Gewicht vor. Ein solcher Farbedelstein mit zwei Karat ist schon eine wahre Rarität und dementsprechend kostbar. Der Tsavorit ist bei Edelsteinliebhabern unglaublich beliebt, am begehrtesten und kostspieligsten sind dabei die Exemplare in intensivem Grün mit einem Hauch von Blau. Die Nachfrage nach Tsavoriten ist so groß wie nie zuvor – doch wir von Goldschmiede Hofacker haben einige wundervolle Exemplare für Sie in unseren Schmuckstücken verarbeitet.

Tsavorite als Blickfang in der Collection Mystère

In der Hofacker Collection Mystère finden Sie die grünen Edelsteine unter anderem in unseren prachtvollen und mit unzähligen Edelsteinen besetzten Ringen. Die Ringschienen sind hierbei aus 750er Weiß- oder Roségold gefertigt und bilden eine wunderbare Bühne für den großen Auftritt der edlen Steine. Aber auch als Ohrschmuck macht der Tsavorit eine ganz formidable Figur. In Verbindung mit Saphiren und Brillanten auf feinstem 750er Weißgold werden unsere Creolen zu wahren Schätzen.

Drei neue Looks für den Star des Hauses

Drei neue Looks für den Star des Hauses

175 Jahre Uhrmacherkunst in Glashütte: Um dieses Jubiläum gebührend zu feiern, kleidet Nomos den Star des Hauses in gleich drei neue Gewänder. Die Modellreihe Lambda gibt es jetzt in Emailleweiß, Emailleschwarz und Emailleblau – und das in streng limitierter Auflage.

Sie gehört zu den absoluten Highlights der Uhrenmanufaktur Nomos Glashütte: die Modellreihe Lambda. Sie wird von Experten weltweit in den höchsten Tönen gelobt, gilt als mit das Beste, was in Glashütte je hergestellt wurde. Und das soll wahrlich etwas heißen, reicht die Geschichte der Glashütter Uhrmacherkunst doch schon 175 Jahre zurück.

Drei Varianten in Weiß, Schwarz und Blau

Um diese beeindruckende Marke gebührend zu feiern, kleidet Nomos die Lambda nun gleich dreimal neu ein – in limitierter Auflage von je 175 Stück. Die Uhren sind weitestgehend baugleich, unterscheiden sich aber grundlegend in der farblichen Gestaltung des Zifferblattes. Das Zifferblatt des ersten Modells ist in strahlend weißer Emaille gearbeitet. Die Zeiger sind temperaturgebläut.

Die zweite Variante ist quasi das genaue Pendant dazu. Sie hat ein emailleschwarzes Zifferblatt und ist mit rhodinierten Zeigern ausgestattet. Die dritte Uhr im Bunde hat ebenfalls rhodinierte Zeiger, das Zifferblatt aber überzeugt in einem klassischen Emailleblau. Die dreiteiligen Gehäuse der Uhren sind allesamt aus Edelstahl gefertigt, sowohl Deckel als auch Boden bestehen aus Saphirglas. Am Handgelenk getragen werden alle drei Modelle mit einem edlen, schwarzen Lederarmband.

Nomos Lambda mit Limitierungsgravur

Alle Uhren haben einen Durchmesser von 40,5 Millimetern bei einer Höhe von 8,9 Millimetern. Nomos gibt die Wasserdichtigkeit mit bis 3 atm an, die Uhren gelten damit als spritzwassergeschützt. Alle drei Modelle tragen die Limitierungsgravur „Limited Edition Lambda – 175 Years Watchmaking Glashütte“, gefolgt von der entsprechenden Nummer „x/175“ und dem Hinweis auf das jeweilige Modell, also „white“, „black“ oder „blue“.

Neue Uhren, altbekanntes Werk

Beim Werk bleibt man bei Nomos Glashütte bei Bewährtem. So schlägt in allen drei Varianten der neuen limitierten Lambda das nach Chronometerwerten regulierte, hauseigene Handaufzugswerk DUW 1001. Es ist mit doppeltem Federhaus ausgestattet, welches dem Werk eine Gangreserve von 84 Stunden, also dreieinhalb Tagen, verleiht. Von Hand im Atelier gefertigt, ist dieses Kaliber eine Verbeugung vor der Kunst, die Glashütte seit über 175 Jahren prägt.

Wahrhaft königlich!

Wahrhaft königlich!

Die neue TUDOR Royal Linie ist sehr vielseitig und bietet exzellente Qualität zum bestmöglichen Preis. Die Modelle sind in vier verschiedenen Größen mit neun Zifferblättern erhältlich und begeistern Uhrenliebhaber.

Der Name „Royal“ wurde von TUDOR erstmals in den 1950er-Jahren verwendet, um die herausragende Qualität dieser Armbanduhren hervorzuheben. Die gleichnamige Linie ist Teil dieses Erbes – sie umfasst Modelle mit herausragenden technischen Leistungen und einer neu definierten Ästhetik.

Sportlich-elegante Uhren

Die Modelle der TUDOR Royal Linie sind in Edelstahl oder in Edelstahl und Gold in vier Größen mit neun verschiedenen Zifferblättern erhältlich. Damit vereinen sie Eleganz und Vielseitigkeit. Ihre Designdetails verleihen den Armbanduhren eine einzigartige Persönlichkeit, vor allem die charakteristische gekerbte Lünette mit ihren abwechselnd polierten Oberflächen und eingefrästen Rillen. Im Zusammenspiel mit ihrem integrierten Armband, das nahtlos in das Gehäuse übergeht, ergibt sich so ein flüssiges und stilsicheres Design.

Zifferblätter mit Stil

Die Zifferblätter begeistern in den Farben Schwarz, Silber, Champagner und Blau. Alle sind mit einem Radialschliff veredelt, der elegante Lichteffekte auf das Blatt zaubert. Besetzt sind sie mit applizierten römischen Ziffern.

Detaillierte Anzeige

Alle Modelle bieten eine zentrale Stunden-, Minuten- und Sekundenanzeige sowie eine Datumsanzeige auf der 3-Uhr-Position. Das mechanische Manufakturwerk Kaliber 2834 der 41-mm-Variante zeigt außerdem den Wochentag auf der 12-Uhr-Position an.

Der Granat: Alles außer blau

Der Granat: Alles außer blau

Tiefes, leuchtendes Rot, welches jedes nur denkbare Schmuckstück erstrahlen lässt: So wünscht man sich den Granat. Doch auch in fast allen anderen Farben des Regenbogens ist dieser kubische Edelstein zu finden – außer in einer.

Wer den Begriff Granat hört, der denkt in erster Linie an kubische rote Farbedelsteine, welche in Form und Farbe dem gleichnamigen Granatapfel und dessen Kernen ähneln. Aber wussten Sie, dass es diesen Edelstein auch in ganz anderen Farbvarietäten gibt? Neben den unterschiedlichsten Rottönen kommt der Granat nämlich auch in Grün, Gelb, Orange, Braun und Schwarz vor, sogar farblose Varianten gibt es. Nur in Blau wurde bis dato kein Granat gefunden.

Hohe Lichtbrechung und gute Härte

Der leuchtend rote Granat, wie er in so vielen wunderschönen Schmuckstücken zu finden ist, wird heutzutage immer seltener. Nur die absolut hochwertigsten Steine können das Feuer entfachen, für das der Granat bekannt und beliebt ist. Sie verfügen über eine hohe Lichtbrechung, was sie – mit dem passenden Schliff – zu funkelnden und strahlenden Edelsteinen macht. Durch die gute Härte lässt sich der Granat recht vielseitig verarbeiten und die Goldschmiede laufen nicht so schnell Gefahr, den Stein zu beschädigen.

Die häufigsten natürlichen Vorkommen von Granat liegen heutzutage in Sri Lanka, den USA und Südafrika. Aber auch in Brasilien, Indien, Madagaskar oder Myanmar wird der Stein recht häufig gefunden.

Prachtvolles Pärchen aus Granat und Feueropal

Der wundervolle Anhänger, den wir Ihnen an dieser Stelle präsentieren möchten, stammt aus der Hofacker Collection Edition und beherbergt gleich zwei prachtvolle Farbedelsteine. Zum einen findet sich hier ein großer Feueropal (6,51 ct.) im Baguette-Schliff. Der Opal ist so etwas wie das Chamäleon unter den Farbedelsteinen, der mit seinem Äußeren ein riesiges Spektrum abdecken kann (mehr zum Opal gibt es hier).

Die helle, gelborangene Farbe des hier verwendeten Steines ist ein ganz wunderbarer Kontrast zum Granat, der sich oberhalb des Opals befindet. Der Schliff dieses Steines, der ein Gewicht von stolzen 3,41 ct. auf die Waage bringt, lässt diesen in einem tiefen, schweren Rot erstrahlen, welches auf den Betrachter eine fast schon magische Anziehungskraft hat.

Ein Hingucker zum Verlieben

Gefasst sind beide Farbedelsteine, der Brillant im Zentrum und auch die weiteren 18 Brillanten in feinstes 750er Rosé- und Weißgold. Das Zusammenspiel aller verwendeten Edelsteine macht dieses Schmuckstück zu einem echten Hingucker, in das sich der eine oder andere sofort verlieben wird.

Sprechen Sie uns gerne auf dieses Schmuckstück an. Wir werden es Ihnen mit großer Freude präsentieren.

Ihr Team von Goldschmiede Hofacker.

Der Mondstein: Das Schimmern des Mondes

Der Mondstein: Das Schimmern des Mondes

Mondsteine sind als Schmucksteine ganz besonders beliebt, denn ihr weißbläulicher Glanz veredelt so manche schöne Kreation. Sie schimmern elegant, ihr Antlitz erinnert an die Oberfläche des Erdtrabanten.

Das Universum ist gespickt mit zahllosen Monden. Aber nur einer davon beeinflusst das Leben auf unserem Planeten, der Erde. Unser Mond hat die Menschen auf der Erde schon seit jeher fasziniert. Von allen Himmelskörpern ist er der Erde am nächsten – auch wenn er immer noch fast 400.000 Kilometer weit weg ist. Die Sehnsucht nach dem Mond fand in den Missionen der NASA ihren Höhepunkt, die es letztlich schaffte, Menschen auf die Oberfläche zu bringen.

Benannt nach der Farbvielfalt des Mondes

Der Mond ist mit bloßem Auge von der Erde aus zu erkennen. Die Reflexionen der Sonne auf seiner Oberfläche lassen ihn in ganz unterschiedlichen Farben erscheinen, von blau, aschgrau, über braun bis hin zu gelb-orange reicht hier das Spektrum. Eine Farbvielfalt, die auch dem Mondstein zu seinem Namen verhalf. Der besondere Schimmer dieses Farbedelsteines erinnert an das Mondlicht, wie es bei Nacht sanft durch die Wolken bricht. Auch der Mondstein braucht Licht – dann gleitet der Mond, meist in der Form einer Sichel oder Linse, durch die Bewegung des Steines über die Oberfläche.

Es gibt ihn in farblos, weiß-bläulich, hell- und dunkelgrau, cremefarben,bräunlich oder  orangefarben. Fast ausschließlich wird der Mondstein in einem Cabochonschliff verarbeitet, denn so ist der begehrte und unglaublich elegante, weißbläuliche Glanz am stärksten. Die begehrtesten Ausführungen sind die durchscheinenden Steine. Dann sind sie lichtdurchlässig und ihr Schimmern wird erst richtig lebendig.

Taupefarbener Mondstein und rek. Koralle

Mondsteine werden fast ausschließlich zur Herstellung besonderer Schmuckstücke verwendet, allerdings sind sie in der dafür benötigten Qualität äußerst selten zu finden. Wir von Goldschmiede Hofacker sind entsprechend erfreut, Ihnen hier ein ganz bezauberndes Mondstein-Schmuckstück präsentieren zu können.

Im Zentrum dieses Anhängers befindet sich ein taupefarbener Mondstein. Dieser hat eine ganz prächtige Größe von 17,09 ct. und ist umgeben von einem Ring aus roter, rekonstruierter Koralle. Diese beiden Elemente werden verbunden durch eine Reihe Brillanten, welche durch ihr Funkeln die Koralle und den Mondstein zugleich in Szene setzen. Eingefasst ist der gesamte Anhänger inklusive der Öse zur Befestigung an einer Kette in 750er Weißgold, welches den eleganten und edlen Charakter dieses Schmuckstückes unterstreicht.

Diesen Stein gibt es so kein zweites Mal

Der Anhänger aus der Hofacker Edition ist ein Einzelstück, da es den hier verwendeten Mondstein so kein zweites Mal gibt. Sprechen Sie uns doch einfach auf dieses wundervolle Stück Handwerkskunst an, wir stellen es Ihnen gern persönlich vor.

Ihr Team der Goldschmiede Hofacker

Der Turmalin: Der Stein des Regenbogens

Der Turmalin: Der Stein des Regenbogens

Wussten Sie eigentlich, dass es Turmaline in nahezu allen Farben des Regenbogens gibt? Und dass es in Europa erst zu Beginn des 18. Jahrhunderts die ersten Exemplare zu bestaunen gab?

Grün, Rosa, Rot, Blau, Braun, sogar Schwarz: Die Farben, in denen der Turmalin zu finden ist, könnten unterschiedlicher nicht sein. Genau diese Diversität brachte ihm den Beinamen „Stein des Regenbogens“ ein. Heute werden sie aufgrund dessen in unterschiedlichsten Schmuckstücken verarbeitet

Als die Turmaline ihren Weg nach Europa fanden

Zu Beginn des 18. Jahrhunderts fanden die ersten Turmaline ihren Weg nach Europa. Niederländische Handelsreisende brachten die Steine aus Ceylon, heute Sri Lanka, von ihren Reisen mit. Der farbenfrohe Stein kommt nahezu überall auf der Welt vor. Die meisten Turmaline kommen aus Brasilien, aber auch in Afrika werden immer mehr Vorkommen entdeckt. Durch ihre Eigenschaft, in meist sehr langer Form vorzukommen, werden Turmaline in der Regel in feinen und langen Schliffen verarbeitet.

30 Brillanten umschmeicheln den Turmalin

In unserem Schmuckstück haben die Goldschmiedemeister von Goldschmiede Hofacker einen ganz prachtvollen, grünen Namibia Turmalin verarbeitet. Die Edelsteine aus dieser Region überzeugen mit einem einzigartigen, ganz besonderen Grünton, der in dieser Form bei keinem anderen Turmalin zu finden ist.

Der hier verwendete, beeindruckende Stein hat ein Gewicht von 12,26 ct. und sitzt in einer feinen Fassung aus 750er Weißgold. Diese Fassung wiederum ist mit 30 Brillanten mit einem Gesamtgewicht von 0,13 ct. besetzt. Deren Funkeln unterstreicht das tiefe Grün des Turmalin und macht ihn so zu einem wahren Hingucker.

Wenn wir mit unserem Anhänger Ihr Interesse geweckt haben sollten, dann sprechen Sie uns doch einfach auf den Turmalin an. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Ihr Team von Goldschmiede Hofacker

Das Chamäleon unter den Farbedelsteinen

Das Chamäleon unter den Farbedelsteinen

Der Opal ist so etwas wie das Chamäleon unter den Farbedelsteinen. Sein Äußeres kann ein großes Spektrum von spektakulärem Farbenspiel bis hin zu mystischem Perlenglanz abdecken.

Dieser Edelstein ist etwas ganz Besonderes. Während man bei einem Diamanten vom härtesten Material der Welt spricht, hat der Opal keine feste Kristallstruktur. Diese wunderschön schimmernden Farbedelsteine treten als amorphe Feststoffe auf, denen – anders als bei Diamanten – keine geordnete Kristallstruktur zu Grunde liegt. Es ist also nicht der Härtegrad, der diese Steine so bezaubernd macht. Aber was ist es dann?

Vom Opalisieren und der Opaleszenz

Die Antwort findet man im Aussehen der Opale. Denn sie verfügen über ein schimmerndes, schillerndes Farbenspiel, welches landläufig als „opalisierend“ bekannt ist. Dieses wird durch Interferenz des Lichts an der besonderen Aufbaustruktur der Opale verursacht. Hierbei erstrahlen die Steine in nahezu allen Farben des Regenbogens.

Ein weiterer optischer Leckerbissen, neben dem Opalisieren, ist die Opaleszenz. Wenn diese vorliegt, verleiht sie dem Opal mystischen Glanz, wie man ihn ansonsten nur von Perlen kennt. In dieser Form ist der Opal milchig-bläulich – genau wie bei unserem heutigen Schmuckstück aus der Hofacker Edition.

Ein Schmuckstück, zwei unterschiedliche Opale

Hier haben unsere Goldschmiedemeister gleich zwei unterschiedliche Opale verwendet. Der große, blaue Stein ist ein Anden Opal mit einem stattlichen Gewicht von 11,84 ct.. Das kleinere Modell in Rot ist ein Feueropal, dieser Stein hat ein Gewicht von 2,63 ct.. Beide Steine sitzen in Fassungen aus 750er Weißgold, welche mittels einer passenden Öse an einer Weitankerkette ihren Platz findet. Diese Öse ist mit 18 Brillanten besetzt.

Sollten wir Ihr Interesse an diesem Schmuckstück geweckt haben, dann sprechen Sie uns gerne darauf an. Wir freuen uns auf Sie.

Ihr Team von Goldschmiede Hofacker