Eine Hommage an die Luftfahrt

Eine Hommage an die Luftfahrt

Die neue Air-King steht für die besonderen Beziehungen, die Rolex und die Welt der Luftfahrt in ihrem Goldenen Zeitalter in den 1930er-Jahren verbanden. Diese Zeit war durch eine rasante Entwicklung bei den Leistungen der Flugzeuge gekennzeichnet, die zu immer größeren Erfolgen in der Eroberung der Lüfte und auch zu den ersten Langstreckenflügen führte.

Der englische Flugpionier Charles Douglas Barnard stellte in dieser Blütezeit der Luftfahrt zahlreiche Rekorde auf. Zur Oyster bemerkte er: „Aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften ist diese Rolex Uhr vortrefflich für die Fliegerei geeignet, und ich werde sie künftig bei all meinen Langstreckenflügen mitnehmen“. Die neue Air-King ist eine Hommage an die Flugpioniere und an die Rolle der Oyster in der Blütezeit der Luftfahrt.

Die Air-King, Chronometer der Superlative

Jede Air-King ist – wie auch alle anderen Armbanduhren von Rolex – als Chronometer der Superlative zertifiziert. Dieses exklusive Prädikat bescheinigt, dass die Uhr eine Reihe von Tests bestanden hat, die von Rolex in eigenen Labors sowie nach eigenen Kriterien durchgeführt werden, die strenger sind als die Normen der Uhrenindustrie. Diese Tests werden an der fertig montierten Uhr vorgenommen, damit die Leistungen der Superlative für den täglichen Einsatz garantiert werden können.

Die durchschnittliche Gangtoleranz eines in der Armbanduhr verbauten Rolex Chronometers der Superlative liegt bei –2/+2 Sekunden pro Tag. Zudem wird diese Genauigkeit von Rolex mit exklusiven Verfahren geprüft, die reale, eher dem Alltag des Trägers entsprechende Tragebedingungen simulieren.

Diese vollautomatische Testkette für die Zertifizierung „Chronometer der Superlative“, in der eigens von Rolex entwickelte Hightechgeräte eingesetzt werden, gestattet es, die Wasserdichtheit, den automatischen Selbstaufzug und die Gangreserve sämtlicher Rolex Armbanduhren zu prüfen. Diese Prüfungen nach dem Einschalen stellen eine systematische Ergänzung der zuvor in der Entwicklung und der Fertigung der Armbanduhren durchgeführten Qualifikationstests dar, die es ermöglichen, Zuverlässigkeit, Robustheit, Stoßfestigkeit und Unempfindlichkeit der Uhren gegenüber Magnet- feldern zu gewährleisten.

Das Oyster-Gehäuse, Symbol für Wasserdichtheit

Das garantiert bis zu einer Tiefe von 100 Metern wasserdichte Gehäuse der Air-King ist der Inbegriff von Robustheit und Zuverlässigkeit. Sein charakteristisch geformter Mittelteil wird aus einem massiven Block aus Edelstahl Oystersteel, der extreme Korrosionsbeständigkeit aufweist, gefertigt. Der fein geriffelte Gehäuseboden wird mithilfe eines Spezialschlüssels, der nur von Rolex autorisierten Uhrmachern den Zugang zum Uhrwerk ermöglicht, hermetisch verschraubt. Die mit dem doppelten Dichtungssystem ausgestattete Twinlock-Aufzugskrone wird fest mit dem Gehäuse verschraubt. Das Uhrglas besteht aus praktisch kratzfestem Saphirglas. Das vollkommen wasserdichte Oyster-Gehäuse der Air-King gewährleistet einen optimalen Schutz des hochpräzisen Uhrwerks in seinem Inneren. Es ist darüber hinaus mit einem das Uhrwerk umgebenden magnetischen Schirm ausgestattet, wie er für die historischen Pilotenuhren typisch war.

Das Kaliber Perpetual 3131

Die Air-King ist mit dem Kaliber 3131 ausgestattet, einem vollständig von Rolex entwickelten und hergestellten mechanischen Uhrwerk mit automatischem Selbstaufzugsmechanismus. Das Kaliber kann aufgrund seines Aufbaus, seiner Fertigung und der integrierten Innovationen mit exzellenten Leistungen in puncto Präzision und Zuverlässigkeit aufwarten. 

Der Oszillator verfügt über eine große Unruh mit variabler Trägheit, deren Feinregulierung durch Microstella-Muttern in Gold erfolgt. Er wird durch eine in der Höhe verstellbare durchgehende Brücke in seiner Position fixiert. Dies ermöglicht eine sehr stabile Positionierung und erhöht die Stoßfestigkeit.

Das Kaliber 3131 ist mit einem paramagnetischen Hemmungsrad aus einer Nickel-Phosphor- Legierung versehen und ist mit einer von Rolex patentierten blauen Parachrom-Spirale ausgestattet, die von Rolex aus einer exklusiven Legierung hergestellt wird. Diese Spirale ist nicht nur unempfindlich gegen Magnetfelder, sondern erweist sich auch bei Temperaturschwankungen als äußerst stabil und ist bei Stößen bis zu zehnmal präziser als eine herkömmliche Spirale. 

Die Spirale ist zudem mit einer Rolex Endkurve versehen, die den regelmäßigen Gang in allen Positionen gewährleistet. 

Das Kaliber 3131 ist mit dem automatischen Selbstaufzugsmechanismus Perpetual-Rotor ausgestattet. Dieser sorgt dafür, dass die Aufzugsfeder stets gespannt bleibt, indem er die Bewegungen des Handgelenks als konstante Energiequelle nutzt. Die außerordentlich präzise Endbearbeitung des Uhrwerks der Air-King, sichtbar nur für von Rolex autorisierte Uhrmacher, spiegelt die kompromisslosen Qualitätsansprüche der Marke wider.

Armband und Schließe: Sicherheit und Tragekomfort

Die Air-King verfügt über ein dreireihiges Oyster-Band in Edelstahl Oystersteel, das mit einer Oysterclasp-Schließe versehen ist. Das Armband ist zudem mit der Easylink-Verlängerung ausgestattet, einem von Rolex 1996 patentierten System, mit dem das Armband auf einfache Weise um circa 5 mm erweitert werden kann, um jederzeit einen optimalen Tragekomfort sicherzustellen. 

Sie haben Fragen zur gezeigten Uhr? Wir sind weiterhin für Sie da und beraten Sie gern. Zu den gewohnten Öffnungszeiten kümmern wir uns telefonisch und per Email um Ihre Anliegen, Wünsche und Fragen. 

E-Mail:  koblenz@goldschmiede-hofacker.de
Telefon / WhatsApp: 0261 – 12202

Für alle Anliegen, die unser Geschäft in Trier betreffen, nutzen Sie bitte folgende Kontaktmöglichkeiten:

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Ihr Team der Goldschmiede Hofacker

 

Bringen Sie Farbe ins Spiel

Bringen Sie Farbe ins Spiel

Die graue Zeit des Jahres ist vorbei, der Winter hat sich verabschiedet. Zeit, den Frühling mit freundlichen Farben zu begrüßen. Wir zeigen Ihnen passenden Schmuck und die richtigen Uhren dazu. 

Der Frühling ist da. Die Bäume sprießen langsam aus, die ersten Blumen beleben mit ihren kräftigen, bunten Blüten die Wiesen und Beete. Wir zeigen Ihnen Uhren und Schmuck, mit denen Sie ein wenig „Farbe ins Spiel“ bringen können. 

Wie wichtig Farben für die eigene Stimmung sein können, dessen sind wir uns bei Goldschmiede Hofacker bewusst. Unsere Collection „Couleur“ ist der perfekte Beleg dafür. Mit ihren Ringen, Anhängern und Ohrschmuckstücken inszeniert diese Collection ein funkelndes und glänzendes Spektakel, das zu purem Hochgenuss für Träger und Betrachter wird. 

Ringe mit Steinen in dezenten Farben

Die erstklassigen Objekte aus 750er Gold lösen Faszination und Begeisterung aus. Präzise gefasste Edelsteine wie Diamant, Citrocitrin, Blautopas und Amethyst bestechen beim Schmuck der Collection „Couleur“ durch ihre leuchtenden Farben und ziehen alle Blicke auf sich. Für wahre Farbtupfer der ganz zarten Sorte sorgen Sie zum Beispiel mit den Ringen aus 750er Rosé- und Weißgold. Diese beherbergen jeweils einen großen Stein, wahlweise Amethyst, Blautopas oder Citrocitrin. 

Freunde kräftigerer Farben sollten mindestens einen Blick auf den Anhänger aus 750er Weißgold mit Citrin und Blauachat werfen. Diese Farbkombination ist wie geschaffen für die ersten Sonnenstrahlen des Frühlings.

Ringe aus der Collection Couleur von Goldschmiede HofackerAnhänger aus der Collection Couleur: Weißgold 750 mit Citrin und Blauachat 

Farbakzente setzen mit den richtigen Uhren

Auch mit Uhren können Sie Farbe ins Spiel bringen. So besticht zum Beispiel die Tudor Pelagos mit einem betörend blauen Zifferblatt, welches an schöne Stunden am Meer erinnert.

Die Uhren aus dem Hause Nomos Glashütte kommen in nahezu allen Farbkombinationen, mit denen Sie Ihr ganz persönliches Outfit der Jahreszeit anpassen können. Bestes Beispiel wäre die Kollektion Lux. Hervorzuheben wäre hier das Modell Zikade, dessen Zifferblatt in limonengelb bedruckt ist.

 

Tudor Pelagos  Nomos Glashütte Lux Zikade

 

Sie sehen, es gibt viele Möglichkeiten, den Frühling zu zelebrieren und ein wenig Farbe ins Spiel zu bringen. Wir sind weiterhin für Sie da und beraten Sie gern. 

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Uhrenwissen: Mondphase

Uhrenwissen: Mondphase

Wissen Sie eigentlich, welche Mondphase wir gerade haben? Nein? Dann besitzen Sie wahrscheinlich noch keine Armbanduhr mit integrierter Mondphasenanzeige. Wir verraten Ihnen, wie dieser Mechanismus funktioniert.

Nach der Sonne ist der Mond das für uns auf der Erde hellste Objekt am Himmel. Kein anderer natürlicher Satellit ist der Erde näher. Der Mond braucht exakt 29 Tage, zwölf Stunden, 44 Minuten und 2,9 Sekunden, um unseren Heimatplaneten einmal vollständig zu umkreisen. Dabei bremst er mit seiner eigenen Gravitationskraft die Erdrotation dermaßen ab, dass Leben auf der Erde überhaupt erst möglich ist.

So funktioniert die Mondphasenanzeige

Um zu erfahren, in welcher Mondphase wir uns gerade befinden, gibt es in der Uhrmacherei eine eigene Komplikation: die Mondphasenanzeige. Bei der klassischen Konstruktion wird die exakte Umlaufzeit des Mondes in der Regel abgerundet auf 29,5 Tage. Da die Mechanik einer Uhr auf Zahnrädern basiert, lassen sich halbe Tage nicht ohne Weiteres in eine Anzeige übertragen. Daher kommt meist ein Zahnrad mit 59 Zähnen zum Einsatz, welches letztlich zwei aufeinander folgende Mondphasen abbildet.

Das Räderwerk einer Uhr mit Mondphase bewegt einmal pro Tag die Mondscheibe, auf der die Mondphasen aufgedruckt oder -gemalt sind, um einen Zahn weiter. Das Ganze führt allerdings zu einem kleinen Problem: Jährlich geht die Anzeige ziemlich genau um acht Stunden falsch, was der Träger dann händisch korrigieren muss. Wie Sie diese Einstellungen vornehmen müssen, das ist von Hersteller zu Hersteller verschieden und den stets beigefügten Bedienungsanleitungen zu entnehmen.

Uhren mit Mondphase in unserem Sortiment

In unserem Sortiment finden Sie natürlich auch Uhren mit Mondphasenanzeige. Wie zum Beispiel das hier gezeigte Modell, die Rolex Cellini Moonphase. Die Mondphase wird von ihr auf einer blau emaillierten Mondscheibe dargestellt, welche sich ganz wunderbar von dem weiß lackierten Zifferblatt abhebt. Das Gehäuse hat einen Durchmesser von 39 Millimetern und ist aus 18 Karat Everose-Gold gefertigt.

Bei Interesse sprechen Sie uns doch einfach an. Auch wenn das Geschäft zurzeit aufgrund der Corona-Krise geschlossen bleiben muss, so sind wir trotzdem erreichbar.

E-Mail: koblenz@goldschmiede-hofacker.de

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Wir freuen uns auf Sie!

Schmuckwissen: Platin – seidiger Glanz und ausgesprochene Härte

Schmuckwissen: Platin – seidiger Glanz und ausgesprochene Härte

Seidiger, kühler Glanz, eine unaufdringliche und zugleich elegante weißgraue Farbe: So präsentiert sich Platin. Dieses Edelmetall hat sich im Laufe der Jahre seinen Platz neben Gold und Silber gesichert und ist aus der modernen Schmuckherstellung kaum mehr wegzudenken. Platin ist dabei nicht nur aufgrund seines Erscheinungsbildes beliebt, es ist auch ein sehr beständiges Material.

Seine ausgesprochene Härte und gleichzeitige Biegsamkeit ermöglicht es Goldschmieden, auch sehr filigrane Schmuckkreationen zu realisieren. Reines Platin allein wäre allerdings für die Schmuckherstellung zu weich, erst die Zugabe von Kupfer verleiht dem Edelmetall die nötige Härte.

Edelmetall mit (noch) recht kurzer Geschichte

Im Vergleich zu Gold und Silber ist die Geschichte des Platins noch eine recht kurze. Zwar wurde bereits im alten Ägypten und bei den Indianern in Südamerika Schmuck aus Platin gewonnen, bekannt wurde das Material in Europa allerdings erst Mitte des 17. Jahrhunderts.

Damals hielt man es zunächst für ein minderwertiges Material. Daher rührt auch der Name des Metalls: „Platina“ ist der spanische Ausdruck für „kleines Silber“. Platin wurde oftmals dazu verwendet, Gold zu verfälschen. Die spanische Regierung verbot damals den Export des Metalls und erwog sogar, alle bis dahin gefundenen Bestände des heute so begehrten Edelmetalls im Meer zu versenken.

Platinschmuckstücke aus der Goldschmiede Hofacker

Zum Glück wurde dieser Plan nicht in die Tat umgesetzt, und so erfreuen sich heute viele Menschen an wundervollen Schmuckstücken aus Platin. Und auch wir von der Goldschmiede Hofacker setzen hier und da ganz gezielt Platin in unseren hauseigenen Schmucklinien ein. Beste Beispiele für solche Schmuckstücke sind der Saphir-Anhänger und der dazu passende Ring aus der Collection Edition.

An einem Collier aus Platin 950 hängt ein großer Saphir mit einem Gewicht von 19,55 ct. Dieser wird eingefasst von insgesamt 90 Diamanten, die das natürliche Strahlen des Steins eindrucksvoll in Szene setzen. Zu einem perfekten Paar wird das Collier aber erst durch den passenden Ring. Die Ringschiene ist ebenfalls aus Platin 950 gefertigt und trägt einen Saphir mit einem Gewicht von 10,19 ct. Dieser wird umgeben von 118 Diamanten. Beide Schmuckstücke sind Unikate.

Besuchen Sie uns und lassen Sie sich beraten

Haben wir Ihr Interesse an Platin geweckt? Dann besuchen Sie uns doch und lassen Sie sich unsere wundervollen Schmuckstücke von unseren Mitarbeitern zeigen. Wir freuen uns auf Sie!

Wundervolles Collier aus der Collection Edition von Goldschmiede Hofacker  Wundervoller Ring aus der Collection Edition von Goldschmiede Hofacker

Schmuckwissen: Das versteckt sich hinter 333/1000

Schmuckwissen: Das versteckt sich hinter 333/1000

Ob Gold, Silber oder Platin: Ohne diese zeitlosen Edelmetalle würde wohl kein Schmuckstück auf der Welt für leuchtende Augen sorgen. Auch wenn die jeweiligen Eigenschaften variieren, das Ergebnis ist immer glänzend.

Ron Kritzfeld, ein deutscher Aphoristiker, hat es einst sehr gut zusammengefasst: „Gold: nichtmagnetisches und doch anziehendstes aller Metalle.“ Dieses Zitat trifft des Pudels Kern. Kaum ein anderes Material wird so oft für wundervolle, glänzende Schmuckstücke verwendet. (Fast) Jeder mag es, (fast) jeder hat es. Was genau aber bedeuten die vielen Zahlen, die immer an den Schmuckstücken zu finden sind? 

Dafür muss ein wenig ausgeholt werden. Reines Gold, wie es in der Natur gefunden wird, ist nicht nur ein sehr kostbares, sondern auch ein verhältnismäßig weiches Material. Darum wird das Edelmetall oft mit Silber und Kupfer legiert. Je nach Mischungsverhältnis bleiben der typische Glanz und die typische Farbe dabei erhalten. 

Es können aber auch gezielt bestimmte Farbeffekte erreicht werden. Durch die Beimischungen kann das Edelmetall zudem auf eine vielfältigere Weise bearbeitet werden. Wie groß der Gewichtsanteil des Goldes in der Legierung ist, wird in 1000stel Teilen angegeben. 

Die am häufigsten vorkommenden Legierungsangaben sind 750/1000, 585/1000 und 333/1000. Dies bedeutet, ein Schmuckstück aus 750/1000 Gold besteht zu 75 % des Gewichtes aus reinem Gold. Aus technischen Gründen ist es übrigens unmöglich, komplett reines Gold anzubieten. Die höchste Reinheitsstufe ist darum 999/1000 Gold. Eine andere Reinheitsangabe ist die in Karat – trotz des gleichen Namens hat diese Einheit nichts mit der zu tun, mit der das Gewicht von Edelsteinen gemessen wird. 

Doch nicht nur in Sachen Reinheit gibt es beim Gold große Unterschiede. Auch die Farbe variiert und verändert so den Stil des jeweiligen Schmuckstückes.

Gelbgold: Zeitlos faszinierend

Gelbgold ist die mit großem Abstand beliebteste Art des Goldes. Hier werden Silber und Kupfer in nahezu gleichen Verhältnissen beigemischt, sodass der natürliche Glanz und der seit Menschengedenken so begehrte Farbton des reinen Goldes erhalten bleiben. Das Material zeigt so seinen besonderen, luxuriösen Charakter, ist aber gleichermaßen auch wandelbar und anpassungsfähig. Schmuck aus Gelbgold lässt sich hervorragend kombinieren, kann aber auch jedes Outfit auf elegante Weise akzentuieren.

Weißgold: Strahlend heller Glanz 

Im Jahr 1912 wurde das heute in aller Welt so beliebte Weißgold von einem Pforzheimer Goldschmied als Alternative zum teuren und schwer zu bearbeitenden Platin entwickelt. Dabei gibt es kein allgemeingültiges „Rezept“ für Weißgold. Heute wird das reine Gold meist mit Palladium und Silber vermischt, mitunter werden aber auch noch andere Edelmetalle beigemischt, die den Farbton beeinflussen.

Weißgold harmoniert besonders gut mit weißen Diamanten, da sich deren Feuer vor dem hellen Material besonders prächtig entfalten kann. Darum ist Weißgold etwa ein beliebtes Material für Solitär-Ringe.

Rot- oder Roségold: Dezent, sinnlich und modern 

Kupfer verleiht Rot- oder Roségold seine besondere Farbe. Das beigemischte Metall verleiht dem Material seinen typischen Rotton. Je nach prozentualer Zugabe des Kupfers changiert dieser zwischen einem vollen Rot und der zarten Farbe von Aprikosen. Das Material überzeugt dabei durch seine eher dezente, warme und weiche Eleganz. Darum ist das Material sehr vielseitig einsetzbar. Besonders in Kombination mit anderen Edelmetallen oder mit Edelsteinen entstehen so oftmals sehr attraktive Effekte.

Silber: Der kleine Bruder von Gold 

Silber war schon bei den Ägyptern ein beliebtes Material und damals unter dem Namen Mondmetall bekannt. In den vergangenen Jahren hat Silber immer mehr an Beliebtheit gewonnen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Der kühle Glanz des Materiales verleiht seinen Trägern eine dezente Note, die gleichzeitig sehr elegant und edel wirkt. Zudem zeichnet sich Silber durch eine gute Form- und Dehnbarkeit aus. Daher können Schmiede hier besonders filigranen und zarten Schmuck herstellen, der absolut im Trend liegt. 

In der Natur kommt Silber häufig in Form von Körnern, dünnen Plättchen oder fein verästelten Geflechten vor. Silber ist das Metall mit den höchsten Lichtreflexionseigenschaften und hat unter allen Elementen die höchste elektrische und thermische Leitfähigkeit. 

Mehr zu Platin gibt es in der kommenden Woche – nur hier bei Goldschmiede Hofacker.

 

Ode an Ludwig van Beethoven

Ode an Ludwig van Beethoven

Nomos Glashütte spielt mit der Tetra eine wundervolle Ode an Ludwig van Beethoven und spendiert dem Klassiker der Damenuhren vier neue Farbvarianten.

In diesem Jahr feiert der berühmteste deutsche Komponist, Ludwig van Beethoven, 250. Geburtstag. Für Nomos Glashütte Anlass genug, die jetzt vorgestellten neuen Varianten der Tetra nach seinen Werken zu benennen: Götterfunken, Ode an die Freude, Unsterbliche Geliebte und Fidelio.

Begehrte Schmuckstücke und Sammlerobjekte

Die Tetra ist eine quadratische Damenuhr, deren farbenfrohe Varianten zu begehrten Schmuckstücken und Sammlerobjekten geworden sind. Denn die einzelnen Exemplare werden jeweils nur für eine bestimmte Zeit gefertigt. Die Tetra ist vielfach prämiert und eine der ältesten und bekanntesten mechanischen Armbanduhren made in Germany.

Jetzt präsentiert Nomos die Tetra erstmals in den Farben Kupfer (Tetra Götterfunken), Olivgrün (Tetra Ode an die Freude), Türkis (Tetra Unsterbliche Geliebte) und Dunkelblau (Tetra Fidelio). Alle vier Uhren dieses wundervollen Quartetts sind baugleich. Die zweiteiligen Gehäuse sind aus Edelstahl gefertigt, vierfach verschraubt und mit einem Boden aus Saphirglas versehen. Dieser erlaubt einen freien Blick auf das hauseigene Manufakturkaliber Alpha, welches die Tetra-Modelle antreibt. Für den perfekten Sitz am Handgelenk sorgt bei allen vier Varianten ein Armband aus grauem Veloursleder.

Tetra-Modelle bei Goldschmiede Hofacker

Wir bei Goldschmiede Hofacker haben für Sie die Modelle „Götterfunken“ und „Unsterbliche Geliebte“ im Angebot. Aber nicht nur die, weiter führen wir auch noch die Tetra in den Farben Himmelblau, Grenadine, Matcha, Perle und Pflaume.

Sollte Ihnen die Form der Tetra gefallen, dann besuchen Sie uns doch und machen Sie sich ein persönliches Bild von diesem Designklassiker. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Nomos Tetra Götterfunken

Nomos Tetra Götterfunken

Nomos Tetra Unsterbliche Geliebte

Nomos Tetra Unsterbliche Geliebte

Frühjahrsputz für Ihre Schätze

Frühjahrsputz für Ihre Schätze

Der Winter liegt in den letzten Zügen, der Frühling klopft bereits leise an die Tür. Beste Zeit, den eigenen Schätzen einen Frühjahrsputz zu gönnen.

Dicke und schwere Mäntel, Regen und Schnee, trockene Heizungsluft – in der dunklen Jahreszeit gibt es unzählige äußere Umstände, die den eigenen Schätzen ordentlich zusetzen können. Sei es nun edler Schmuck oder die geliebte Armbanduhr, sie alle können gerade jetzt einen ordentlichen Frühjahrsputz gebrauchen. 

Dabei kann dieser Frühjahrsputz einiges mehr umfassen, als das reine Säubern. Bei Schmuck kommen Reinigung, Aufarbeitung oder sogar Umarbeitung infrage. Unsere Goldschmiedemeister kümmern sich mit Akribie um die von Ihnen vorbeigebrachten Stücke. Sollte ein älteres Schmuckstück optisch nicht mehr in das Hier und Jetzt passen, kann dieses ein neues Gesicht erhalten.

Bei Goldschmiede Hofacker sind die Reinigung Ihrer Kostbarkeiten sowie die Überprüfung der Steinfassungen kostenlos. Sollten größere Eingriffe notwendig sein, so führen wir handwerklich perfekte Reparaturen, Maßänderungen und Aufarbeitungen für unsere Kunden so kostengünstig wie möglich aus.

Mit ähnlich bestechender Hingabe und Genauigkeit kümmern wir uns um Ihre Uhren. Von der Reinigung über Reglagen bis hin zur Königsdisziplin, der Revision sind Ihre Uhren bei unserem Uhrmachermeister stets in den besten Händen. Selbstverständlich führen wir auch Bandkürzungen und -verlängerungen durch oder Ersetzen Ihr altes, verblasstes Lederband durch ein frisches Neues.

Gönnen Sie Ihren Schätzen jetzt einen Frühjahrsputz. Die Schmuckstücke und Uhren werden es Ihnen danken und Ihnen noch sehr lange Freude bereiten. Kommen Sie einfach bei uns vorbei oder machen Sie einen Termin aus. Wir freuen uns auf Sie!

Nicht vergessen: Es ist Schaltjahr!

Nicht vergessen: Es ist Schaltjahr!

Heute Nacht ist es wieder soweit. Wenn die Uhr Mitternacht schlägt, springt das Datum nicht wie gewohnt vom 28. Februar auf den 01. März um. Wir befinden uns in einem Schaltjahr, und so ist der morgige Tag der 29. Februar. An sich kein großes Hexenwerk, es sei denn, Sie tragen eine mechanische Armbanduhr – ohne Ewigen Kalender.

Die heutigen Standard-Armbanduhren können mit dieser nur alle vier Jahre vorkommenden Besonderheit nicht automatisch umgehen. In solchen Fällen muss das neue Datum manuell eingestellt werden. Die Ausnahme bilden Uhren, die mit einem sogenannten Ewigen Kalender ausgestattet sind.

Was genau ist ein Ewiger Kalender?

Beim Ewigen Kalender handelt es sich um einen äußerst komplizierten Mechanismus. Dieser ist sowohl in Klein-, als auch in Großuhren zu finden. Ohne äußeren Bedieneingriff zeigt er das richtige Datum des Gregorianischen Kalenders an. Alle kurzen und langen Monate, der neunundzwanzigste Februar und die Schaltjahre werden dabei berücksichtigt. Die aufwendige Steuerung im Uhrwerk übernehmen sogenannte Programmräder.

Zurzeit werden bei Armbanduhren zwei unterschiedliche Systeme eingesezt. Zum einen gibt es den mitlaufenden Ewigen Kalender, bei dem der Zeiger von einer Zahl auf die andere in zwei verschiedenen Geschwindigkeiten wechselt – zuerst langsam, dann schnell. Hier springen Datum und Wochentag auch nicht immer genau gleichzeitig.

Ewiger Kalender eine Komplikation für Luxusuhren

Zum anderen wäre da der springende Ewige Kalender. Bei dieser Version werden die Tages-, Monats- und Datumssterne mit Hilfe einer Wippe gleichzeitig geschaltet.

Der Ewige Kalender ist heutzutage besonders im Luxusuhrenbereich eine stark nachgefragte Komplikation. Wie bei dem hier gezeigten Modell Bohème Manufacture Perpetual Calendar von Montblanc.

Wie funktioniert so ein Schaltjahr?

Mit einem Schaltjahr wird ein Jahr bezeichnet, welches im Vergleich mit einem Gemeinjahr einen zusätzlichen Schalttag enthält. Dieser Tag ist in der Regel der 29. Februar, der in allen übrigen Jahren nicht gezählt wird. Durch diesen Tag hat das Jahr insgesamt 366 anstatt 365 Tage. Im Gregorianischen Kalender, dem in der heutigen Zeit am weitesten verbreiteten Kalender, entfallen in 400 Jahren drei dieser Schalttage, das nächste Mal im Jahr 2100.

Der Schalttag dient zur Anpassung des Kalenderjahres an das die Jahreszeiten bestimmende Sonnenjahr. Die Abweichung der beiden beträgt gerade einmal eine halbe Minute.

Ein Turmalin zum Träumen

Ein Turmalin zum Träumen

Wenn sich in München die Schmuck-, Uhren- und Edelsteinbranche ein Stelldichein gibt, dann kann das nur eines bedeuten: Es ist wieder Zeit für die Inhorgenta. Auch in diesem Jahr waren die Hallen der Messe München einmal mehr gefüllt mit dem Besten und Schönsten, was die Branche so zu bieten hat.

Da wir für unsere eigenen Schmuckkreationen immer auf der Suche nach ganz besonderen Edelsteinen sind, war die Inhorgenta die perfekte Gelegenheit, sich Inspirationen zu holen. Die Edelsteine, die wir auf der Messe gesehen haben, kamen in allen Farben, Formen und Größen.

Einzigartige, leuchtende, lebhafte Farben 

Einer der uns gezeigten Steine war ein Paraiba-Turmalin. Er stammt aus einer Mine in Mosambique, welche mittlerweile keine Steine mehr zutage bringt. Der Stein hat eine Größe von 5,53 ct. und eignet sich aufgrund der Seltenheit und Einzigartigkeit fantastisch als Wertanlage, die man sogar tragen kann.

Die leuchtenden, lebhaften Farben des Paraiba-Turmalins sind einzigartig. Keine anderen Turmaline erstrahlen in solch betörenden Tönen von Smaragdgrün und Mintgrün über Blaugrün, Türkis bis hin zu dunklem Violett und Blau. Beimengungen von Mangan und Kupfer sind für die Farbgebung verantwortlich.

Was passiert mit dem Paraiba-Turmalin?

Die Farbe von Paraiba-Turmalinen aus Mosambique ist dabei leicht heller ist als Paraiba-Turmaline aus Brasilien. Der Turmalin, den wir auf der Inhorgenta gefunden haben, hat uns mit seinem Farbspiel dermaßen überzeugt, dass wir ihn kaufen mussten. Was wir genau in unserer Goldschmiede daraus entstehen lassen, das entscheiden wir, sobald der Stein vor uns liegt.

Soviel sei aber schon verraten: Es wird ein einzigartiges Schmuckstück, auf das Sie sich schon jetzt freuen können!

Datumsanzeige neu interpretiert

Datumsanzeige neu interpretiert

Wenn Nomos Glashütte eine Ikone neu auflegt, dann sind die Erwartungen entsprechend hoch. Die Tangente 41 Update kann diese voll und ganz erfüllen – dank einer neuen Art der Datumsanzeige.

Viele Jahre ziehen ins Land, ehe eine Uhr den Status eines Klassikers erreicht. Und selbst dann können sich nur einige Auserlesene als Ikone bezeichnen. Ein solcher Zeitmesser ist die Tangente von Nomos Glashütte, die sich im Laufe der Jahre durch ihr einzigartig geradliniges und Design diesen Titel mehr als verdient hat.

Wie erneuert man eine Ikone?

Aber eine Ikone erneuern, ohne ihr Image anzukratzen oder gar zu zerstören? Eine Frage, die sich auch die Uhrmachermeister von Nomos stellten, als es um das Update der Tangente ging. Doch genau diese Gratwanderung hat die sächsische Manufaktur mit Bravour gemeistert. Die Tangente neomatik 41 Update interpretiert das Thema Datumsanzeige ganz neu und bis dato ungesehen: in Form eines weit außen liegenden Rings, der auf dem Zifferblatt aufliegt. Dabei läuft das Datum rundherum, der aktuelle Tag wird durch zwei rote Punkte markiert. Zurückhaltend, edel, sehr gut ablesbar: Das Ringdatum passt sich ganz hervorragend in das ikonische Design der Uhr ein.

Im Inneren dieser Uhr schlägt das neue Automatikkaliber DUW 6101, erst das zweite neomatik-Kaliber der Manufaktur. Das Werk ist an sich sehr groß, doch durch die neue Größe und den um das Werk gelegten Datumsring bleibt die gesamte Uhr sehr schön flach. Insgesamt misst die Uhr im Durchmesser 40,5 Millimeter und in der Höhe 7,8 Millimeter.

Zwei Varianten der Tangente neomatik 41 Update

Zwei Ausführungen der Nomos Glashütte Tangente neomatik 41 Update sind erhältlich, deren Unterschied auf den ersten Blick nur in der farblichen Gestaltung zu liegen scheint. Die Farbgebung wird dabei von der Verarbeitung des Zifferblatts bestimmt. Bei der ersten Variante ist das Zifferblatt galvanisiert und weiß versilbert, die Zeiger sind schwarz oxidiert. Die zweite Variante hat ein galvanisiertes, mit Ruthenium veredeltes Zifferblatt. Hier sind die Zeiger rhodiniert.

Für das Gehäuse kommt in beiden Fällen Edelstahl mit einem Boden aus Saphirglas zum Einsatz. Sicheren Halt am Handgelenk erhalten die Uhren durch rembordierte Armbänder aus Horween Genuine Shell Cordovan. Dieses Leder ist dick, glatt und dicht und so besonders langlebig.

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