Und schon wieder eine Auszeichnung für Nomos Glashütte! Nach dem Design Award 2019 für das Modell „Autobahn“ ist nun die „Tangente neomatik 41 Update“ an der Reihe. Sie wurde mit einem der wichtigsten Preise der Uhrenbranche prämiert, dem Grand Prix d’Horlogerie de Genève.

Vergeben wird dieser prestigeträchtige Preis in zwölf Kategorien. Neu seit diesem Jahr ist die Kategorie „Challenge“ – und genau hier konnte die „Tangente neomatik 41 Update“ alle tickenden Mitstreiter hinter sich lassen. Der Zeitmesser im Bauhaus-Design hat diese Auszeichnung voll und ganz verdient. Auch wir sind mehr als angetan von dem Update des Nomos-Klassikers „Tangente“, der von einem neuen, hauseigenen Automatik-Uhrwerk angetrieben wird. Trotz integriertem Datumsmechanismus ist es sehr flach. Funktion, Eleganz und Tragekomfort kommen so auf schönste Weise zusammen. Die Datumsanzeige wurde mit einem sehr weit außen liegenden Datumsring ganz neu konzipiert. Zwei rote Markierungen rahmen dabei das jeweilige Datum ein. Feinste deutsche Handwerks- und Ingenieurskunst machten dieses neue Kaliber DUW 6101 mit zwei angemeldeten Patenten möglich.

Die Fondation du Grand Prix d’Horlogerie de Genève fördert mit diesem Preis die Schweizer Uhrmacherkunst und ihre Werte auf der ganzen Welt – eigentlich. Der Ort Glashütte in Sachsen und Heimat der Manufaktur Nomos, wurde offensichtlich adoptiert. CEO Uwe Ahrendt, der den Preis entgegengenommen hat, freut sich: „Als deutsche Manufaktur diesen Preis zu gewinnen ist eine große Auszeichnung. In knapp 30 Jahren seit dem Mauerfall hat sich in Glashütte, in unserem ‚Vallée de Joux en miniature‘, einiges getan. Dass dies auch hier in Genf gesehen wird, macht mich stolz.“

Die ausgezeichnete „Tangente“ kann bei uns genauestens unter die Lupe genommen werden. Wir freuen uns auf Sie!

 

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