Der Diamant wird als der König der Edelsteine bezeichnet. Dabei sieht er in seiner Rohfassung alles andere als königlich aus und kommt eher unscheinbar daher.

Foto: graveworm/iStockphoto

Es ist der Schliff, der einem Rohdiamanten sein faszinierendes und einzigartiges Funkeln verleiht. Dieser erfolgt teils von Hand und teils mithilfe hochmoderner Maschinen und Computerprogramme. Präzision ist in jedem Fall das A&O, wenn mittels eines anderen Diamanten und einer mit Diamantstaub beschichteten Schleifscheibe ein Rohdiamant seine facettenreiche Form erhält. Denn nur der Diamant selbst ist hart genug, um einen anderen Diamanten zu bearbeiten. Übrigens: Um die größte Leuchtkraft aus einem Diamanten herauszuholen, wird im Schnitt rund 50 Prozent des Rohmaterials geopfert. Dies und der aufwändige Prozess des Schleifens sind jedoch aller Mühe wert. Denn das Funkeln eines geschliffenen Diamanten ist mit nichts zu vergleichen.

Daher verarbeiten wir in unserem Atelier besonders gerne Diamanten und deren einzigartiges Leuchten zu individuellen Schmuckstücken. Eine tolle Auswahl bietet unsere „Collection Solitär“, die den König der Edelsteine zum Mittelpunkt des Designs krönt. Dabei wird der große Einzelstein gern auch von kleineren seiner Art begleitet. So entfacht selbst die kleinste Bewegung der Trägerin ein aus jedem Blickwinkel sichtbares, funkelndes Feuerwerk. Ein prachtvolles Beispiel für die Strahlkraft des Diamanten, der als Rohstein sein Geheimnis gut zu verbergen weiß, ist dieser Ring aus 750er Weißgold mit einem über drei Karat schweren Diamanten im Brillantschliff und 56 weiteren Diamanten.

 

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