Er ist nicht nur weltbekannt und heilig, sondern auch der Stein der Götter: Der Bergkristall schützt vor dem Bösen und bringt Erleuchtung. Neben religiösen Mythen bündelt er aber auch besondere Heilkräfte.

Bereits die alten Griechen weihten den Bergkristall den Göttern, den Indianern ist er bis heute heilig. Als bekanntester Edelstein ist der reine, farblose Quarz aus Brasilien und den USA der Stein der Erleuchtung für Buddhisten. Naturwissenschaftlich bewiesen ist sein Energiefluss. Bergkristalle sind piezoelektrisch und erzeugen unter Druck eine Spannung, daher werden sie für verschiedene Techniken wie Ultraschall, Funk und Quarzuhren verwendet.

Harmonie und Heilung

Nicht messbar sind hingegen seine geheimen Kräfte auf den menschlichen Körper und Geist. Als lebendiger Teil der Natur ist der Bergkristall vielen Schwingungen ausgesetzt, die er auf seinen Träger transferieren kann. So wird ihm seit Jahrhunderten eine heilende Wirkung zugeschrieben. Er löst Energieblockaden und fördert Intuition sowie Konzentration.

Hildegard von Bingen zählte Bergkristalle zu den Edelsteinen, die in Heilwassern verwendet werden können, da sie beruhigend auf das Nervensystem wirken. Diese Eigenschaft helfe Subjekten eine Klarheit des Geistes zu erlangen, weshalb sie bis heute als traditionelle Meditationssteine verwendet werden.

Der reine Bergkristall findet sich nicht nur in Kristallkugeln und homöopathischer Medizin wieder, sondern auch als Harmoniebringer. Seine natürlichen Oberflächen bündeln positive Energie und übertragen diese auf seinen Besitzer. Sie können auch die Wirkung anderer Edelsteine verstärken, wenn sie kombiniert getragen werden. Dieser natürliche Energiefluss wirkt sich auch auf Partnerschaften aus – er öffnet  Raum für mehr Sensibilität und Verständnis. Ein vielseitiger Begleiter, der nicht nur glasklar funkelt, sondern auch Ihr inneres zum Strahlen bringt.

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