Der Opal ist so etwas wie das Chamäleon unter den Farbedelsteinen. Sein Äußeres kann ein großes Spektrum von spektakulärem Farbenspiel bis hin zu mystischem Perlenglanz abdecken.

Dieser Edelstein ist etwas ganz Besonderes. Während man bei einem Diamanten vom härtesten Material der Welt spricht, hat der Opal keine feste Kristallstruktur. Diese wunderschön schimmernden Farbedelsteine treten als amorphe Feststoffe auf, denen – anders als bei Diamanten – keine geordnete Kristallstruktur zu Grunde liegt. Es ist also nicht der Härtegrad, der diese Steine so bezaubernd macht. Aber was ist es dann?

Vom Opalisieren und der Opaleszenz

Die Antwort findet man im Aussehen der Opale. Denn sie verfügen über ein schimmerndes, schillerndes Farbenspiel, welches landläufig als „opalisierend“ bekannt ist. Dieses wird durch Interferenz des Lichts an der besonderen Aufbaustruktur der Opale verursacht. Hierbei erstrahlen die Steine in nahezu allen Farben des Regenbogens.

Ein weiterer optischer Leckerbissen, neben dem Opalisieren, ist die Opaleszenz. Wenn diese vorliegt, verleiht sie dem Opal mystischen Glanz, wie man ihn ansonsten nur von Perlen kennt. In dieser Form ist der Opal milchig-bläulich – genau wie bei unserem heutigen Schmuckstück aus der Hofacker Edition.

Ein Schmuckstück, zwei unterschiedliche Opale

Hier haben unsere Goldschmiedemeister gleich zwei unterschiedliche Opale verwendet. Der große, blaue Stein ist ein Anden Opal mit einem stattlichen Gewicht von 11,84 ct.. Das kleinere Modell in Rot ist ein Feueropal, dieser Stein hat ein Gewicht von 2,63 ct.. Beide Steine sitzen in Fassungen aus 750er Weißgold, welche mittels einer passenden Öse an einer Weitankerkette ihren Platz findet. Diese Öse ist mit 18 Brillanten besetzt.

Sollten wir Ihr Interesse an diesem Schmuckstück geweckt haben, dann sprechen Sie uns gerne darauf an. Wir freuen uns auf Sie.

Ihr Team von Goldschmiede Hofacker

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