Eigener Stil und eigene Werte, dafür steht die Schweizer Uhrenmarke Tudor. Mechanische Zeitmesser mit raffiniertem Design und absoluter Zuverlässigkeit prägen die Uhren, die jedem Abenteuer standhalten – an Land, zu Wasser und in der Luft.

Im Jahr 1946 rief der Rolex-Gründer Hans Wilsdorf das Unternehmen Montres Tudor SA ins Leben – mit dem Ziel, Armbanduhren mit der Qualität, Robustheit und Zuverlässigkeit einer Rolex anzubieten, jedoch zu einem erschwinglicheren Preis. Längst hat sich Tudor als Marke mit einem eigenen Stil etabliert und verfügt zudem über eigene mechanische Manufakturwerke mit vielfältigen Funktionen.

Die Tudor-Kollektion umfasst viele Kultmodelle wie beispielsweise die „Black Bay“. Sie ist das Symbol für über sechs Jahrzehnte professionelle Taucheruhren von Tudor. Diese beispiellose Tradition nahm 1954 mit der Referenz 7922 ihren Anfang. Diese erste „Black Bay“ verkörperte die ideale Taucheruhr ihrer Zeit. Und so sind bis heute alle Zeitmesser aus dieser Kollektion von den Taucheruhren der 1950er-Jahre inspiriert. Mit ihren verschiedenen innovativen Funktionen und Designs sind sie aber maßgeschneidert für die jeweiligen Bedürfnisse und Vorlieben ihrer Träger.

Viele Designmerkmale und auch die Abmessungen der „Black Bay Fifty-Eight“ entsprechen denen der frühen Taucheruhren der Marke und stellen eine ganz besondere Würdigung der Historie von Tudor dar. Außerdem eignet sie sich besonders für schmale Handgelenke und Liebhaber klassischer Modelle. Sie übernimmt die charakteristischen eckigen Zeiger – unter Sammlern bekannt als Snowflake-Zeiger –, die erstmals 1969 im Katalog der Marke zu finden waren. Schließlich wurde auch die große Aufzugskrone, die typisch ist für die erste bis 200 Meter wasserdichte Generation von Tudor-Taucheruhren, für dieses neue Modell adaptiert. Das Hier und Jetzt tickt zuverlässig und präzise mit dem neuen Manufakturwerk MT5402 im Inneren der „Black Bay Fifty-Eight“.

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