Wie ihr Namensgeber beherrschen Mondsteine das zauberhafte Spiel mit dem Licht und zeigen je nach Einfallswinkel feine wolken- oder wellenähnliche Schatten.

Der Mondstein verdankt seinen Namen seinem mondscheinartigen Lichtschimmer, der beim langsamen Drehen über die Oberfläche hinwegzugleiten scheint. Daher glaubte man früher, darin die zu- und abnehmenden Mondphasen zu erkennen.

Viel Mystisches umgibt diesen Edelstein, der zur Gruppe der Feldspate gehört. In Indien gilt er als heiliger Edelstein, der außerdem in der Nacht für schöne Traumbilder sorgt. Er wird auch als „Stein der Liebenden“ bezeichnet, der das Liebesglück bewahren soll.

Der Mondstein ist also genauso faszinierend und immer wieder überraschend wie unser Erdtrabant. Zu diesem machte sich übrigens heute vor genau 50 Jahren die Mondlandemission Apollo 11 auf den Weg. Vier Tage später betraten dann mit Neil Armstrong und Buzz Aldrin erstmals Menschen die Mondoberfläche.

Passend zu diesem Jubiläum zeigt sich der Mond heute mit einer partiellen Mondfinsternis. Los geht es um kurz nach 22 Uhr, dann schiebt sich der Mond in den Erdschatten. Der Höhepunkt des kosmischen Schauspiels findet um etwa 23.30 Uhr statt, dann sind knapp zwei Drittel des Mondes vom Erdschatten bedeckt. In Deutschland kann man die heutige partielle Mondfinsternis am besten im Süden sehen – vorausgesetzt es ist weitgehend wolkenlos.

Unsere Ringe aus der „Collection LaLune“ mit indischem Mondstein bieten da einen echten Vorteil. Denn diese präsentieren immer ihr faszinierendes Lichtspiel. Besonders geheimnisvoll zeigt sich das feine Schimmern in Kombination mit funkelnden Brillanten und edlem 750er Weißgold.

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