Das italienische Wort „finissimo“ bedeutet hochfein, der lateinische Begriff „octo“ ist im Deutschen die Acht, und „Automatic“ weist auf das automatische Uhrwerk hin. Damit fasst der Name „Octo Finissimo Automatic“ die Eigenschaften dieser aktuellen Uhren von Bulgari treffend zusammen.

Das extravagante Highlight der Linie ist zweifelsohne die Goldversion. Nicht nur die Materialauswahl macht sie zum echten Hingucker, sondern auch die Materialbearbeitung. Dank des behutsam eingesetzten Sandstrahlverfahrens wirkt das Roségold warm, ohne zu glitzern, und leuchtet, ohne zu blenden. Äußerlich auf den ersten Blick etwas dezenter – soweit das bei „Octo“-Modellen überhaupt möglich ist – zeigt sich die Variante aus Titan.

Obwohl das oktagonale Gehäuse von der um 310 n. Chr. erbauten römischen Maxentiusbasilika inspiriert ist, ist ihre zeitliche Designheimat fest im 21. Jahrhundert verankert. Die klare, geradlinige und ganz eigenständige Form der Uhren wird durch den kompromisslosen Materialeinsatz bei Gehäuse, Band und Zifferblatt markant betont.

Und noch etwas haben diese „Octo“-Zeitmesser der italienischen Kultmarke gemeinsam, und zwar gleich einen Superlativ. Sie werden vom weltweit flachsten mechanischen Automatikwerk angetrieben, dem Manufakturkaliber „BVL 138“ mit einer Höhe von gerade einmal 2,23 Millimetern und einer Gangreserve von 60 Stunden. Bewundert werden kann es durch den Saphirglasboden.

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