Rubine sind faszinierend rot, haben eine einzigartige Leuchtkraft und eine vortreffliche Härte. In Sanskrit heißt der Rubin „ratnaraj“, was so viel wie „König der Edelsteine“ bedeutet.

Wir finden diese Bezeichnung mehr als angemessen, auch wenn wir dem Rubin nicht den Empfang bereiten, der ihm im alten Indien zuteil wurde. Wurde dort ein besonders schöner Rubinkristall gefunden, so schickte ihm der Herrscher hohe Würdenträger entgegen. Wir bereiten diesem wertvollen Edelstein mit unserem Ring aus der „Collection Edition“ auf unsere Weise einen königlichen Empfang. Gefasst in 750er Weißgold und umgeben von einem funkelnden Brillantpavé thront der rote Korund eindruckvoll in diesem Schmuckstück.

Richtig, der Rubin ist eine Varietät des Minerals Korund. Zu dieser Edelsteingruppe gehören einige der kostbarsten Edelsteine wie der rote Rubin. Aber eigentlich ist der Korund farblos. Enthält er jedoch geringe Anteile von Chrom, Eisen, Titan oder Vanadium, wird er farbig. Beim Rubin ist es ein Quäntchen Chrom, das den feinen aber entscheidenden Unterschied ausmacht. Übriges darf nur ein roter Korund als Rubin bezeichnet werden. Alle andersfarbigen Exemplare werden Saphir genannt. Mit einem Wert 9 nach der sogenannten Skala nach Mohs gehört Korund außerdem zu den härtesten Mineralien überhaupt. Zum Vergleich, der „unbezwingbare“ Diamant weist eine Mohshärte von 10 auf.

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