Er ist bekannt als der König aller Edelsteine: der Diamant. Welcher Stein könnte also besser geeignet sein, wie auf einem Thron ganz oben und allein auf einer Ringschiene zu sitzen und mit seinem Antlitz für Verzückung zu sorgen? Ein solcher Ring heißt im Fachjargon Solitär. Sein Name kommt aus dem Französischen: „solitaire“, wortwörtlich übersetzt „Einzelgänger“. Damit ist aber einzig und allein die zentrale Position des Diamanten gemeint, der bei dem Schmuckstück im Vordergrund steht und ein feuriges Solo spielt.

Denn am liebsten wird diese Art von Ring zur Verlobung oder auch zur Hochzeit geschenkt. Ein Solitär ist einfach Schmuck für die besonderen Momente im Leben. Bei der Goldschmiede Hofacker werden bei der Herstellung eines Solitärs nur ausgewählte Edelsteine in feinstes 750er Gold gebettet. Die Diamanten sind feurig, strahlend und glänzend und ziehen alle Blicke auf sich.

Diese beiden Ringe aus der Collection „Solitär“ zeigen ganz wunderbar die Wandelbarkeit eines Solitärs. Das Modell links ist aus Weißgold und Roségold 750 gefertigt. Im Zentrum sitzt ein Diamant mit einem Gewicht von 3,0 ct, der wiederum umrahmt wird von 204 weiteren Diamanten. Die geteilte Ringschiene verleiht dem Ring eine gewisse Leichtigkeit.

Solitärring aus der Goldschmiede Hofacker mit geteilter Ringschiene
Das zweite Modell entspricht eher dem ganz klassischen Bild eines Solitärs. Hier sitzt ein großer Diamant von 3,23 ct mittig auf einer aus Weißgold 750 gearbeiteten Ringschiene. Auf der Schiene finden sich 56 weitere Diamanten, die das opulente Funkeln noch verstärken.

Solitärring aus der Goldschmiede Hofacker mit prachtvoll besetzter Ringschiene