Sie gelten als das eindeutige Symbol der ewigen Liebe und tiefster Verbundenheit. Sie kommen in allen nur denkbar möglichen Varianten und Materialien vor, es gibt sie von ganz schlicht bis hin zu pompös. Die Rede ist von Trauringen. Doch seit wann tauschen Mann und Frau sie eigentlich?

Haben sich zwei Menschen gefunden, wollen diese nicht selten den Rest des Lebens gemeinsam verbringen. Ihre Zuneigung zueinander auch nach außen hin zu zeigen, liegt diesen Paaren oft am Herzen. Bei einer Trauung soll der Bund fürs Leben dann mit den für sie perfekten Ringen besiegelt werden. Doch woher stammt diese Tradition eigentlich?

Brauchtum reicht zurück bis in die Antike

Nun, sie reicht auf jeden Fall sehr weit zurück in der Geschichte. Bereits in der Antike, also über 2000 Jahre vor unserer Zeit, war der Trauring bekannt. Er wurde sowohl von den Römern als auch von den Ägyptern am Ringfinger getragen. Es waren die Christen, die diese Tradition der Römer übernahmen und dem Ring den Weg in die Kirche ermöglichten.

Trauringe stehen heute für Treue, Liebe und Beständigkeit. Die Form, in sich geschlossene und ohne Anfang oder Ende, steht sinnbildlich für die Unendlichkeit der Liebe zwischen den Eheleuten. Heutzutage werden in Trauringe oft Inschriften oder Symbole graviert, welche diese damit noch individueller machen.

Viele unterschiedlichste Trauringe im Angebot 

An welcher Hand der Ring getragen wird, ob nun rechts oder links, das ist jedem Paar selbst überlassen. Hier gibt es keine festen Regeln. Entscheidend ist ganz allein die Liebe.

Wir von Goldschmiede Hofacker haben viele unterschiedlichste Trauringe im Sortiment. Die hier gezeigten Modelle stammen aus der Platinmanufaktur Henrich & Denzel, einem unserer Partner. Sollten Sie aber auf der Suche nach etwas ganz Besonderem, Individuellen sein, dann schauen Sie sich gern unsere hauseigenen Kollektionen an. Teilen Sie uns einfach Ihre Wünsche mit, zusammen werden wir das perfekte Trau(m)ring-Paar finden oder für Sie schmieden.

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