NOMOS Glashütte hat mit der Kollektion Twice Unique ein gänzlich neues Format vorgestellt. Fünf klassische Modelle erhalten künstlerisch gestaltete Zifferblätter und werden ausschließlich als Paar in Edelstahl und 18-karätigem Gold gefertigt.
Auf der Uhrenmesse Watches and Wonders 2026 in Genf hat NOMOS Glashütte die erste Neun-Zifferblatt-Kollektion Twice Unique vorgestellt. Fünf ikonische Modelle aus der Manufaktur bilden die Basis dieser fortlaufenden Reihe: Tangente 33, Tetra 27, Ludwig, Orion neomatik und Tangente neomatik 38 Update.
Die Idee dahinter ist, Zifferblätter als Leinwände zu nutzen und durch verschiedene gestalterische Ansätze einzigartige Kunstwerke zu schaffen. Einige Entwürfe entstanden im Hause NOMOS Glashütte, andere stammen von eingeladenen Künstlern und Handwerkern, die ihre jeweiligen Techniken in das Format einbringen.
NOMOS denkt diese Unikate in Paaren
Bislang umfasst Twice Unique neun Kollektionen und jede besteht aus allen fünf Modellen Tangente 33, Tetra 27, Ludwig, Orion neomatik und Tangente neomatik 38 Update. Da sich die Modelle in Form und Proportion unterscheiden, kommt jedes Zifferblattdesign mit eigener Wirkung zur Geltung.
Innerhalb der Kollektionen entsteht jedes Modell in genau zwei Exemplaren. Einmal in einem Edelstahlgehäuse und einmal in 18-karätigem Gold. Diese beiden Uhren werden ausschließlich gemeinsam, als untrennbares Paar, abgegeben. Die Limitierungsgravur „1/1“ auf dem Gehäuseboden ist der zweifelsfreie Beleg der Einzigartigkeit.
Die neun Kollektionen im Überblick:
Rive Gauche greift florale Textilentwürfe der Pariser Designerin Anna Diederichs aus den 1960er-Jahren auf. Die Muster werden im Vier-Farben-Tampondruck auf das Zifferblatt übertragen.
1966 stammt ebenfalls aus der gestalterischen Vorlagenwelt von Anna Diederichs. Es handelt sich um eine Kombination aus geometrischen und spielerischen Elementen, die dem Zifferblatt Tiefe verleiht.
Urania zeigt einen dunkelblauen Nachthimmel mit silbernen Sternen, die mit einem feinen Maushaar-Pinsel gesprenkelt wurden. Ein Teil der Sterne ist mit Superluminova ausgelegt und leuchtet im Dunkeln.
Für Auric trägt die Berliner Vergolderin Michelle Sachs Blattgold in mehreren Arbeitsschritten auf das Zifferblatt auf. So entsteht eine schimmernde Oberfläche, deren Goldton sich je nach Gehäusematerial verändert.
Bei Now entsteht eine spiegelpolierte Oberfläche durch eine Veredelung von Hand in vielen Schritten: das sogenannte Läppen. Das Zifferblatt verzichtet auf Ziffern und Indizes. Einzig Zeiger und NOMOS-Logo dürfen nicht fehlen.
Für Scribble graviert die Goldschmiedin Saskia Licina fließende Schleifen in silberbeschichtete Messingblätter. Die geschwungenen Linien betonen die Ästhetik des freien Strichs.
Scribble Dark zeigt dieselbe Handgravur auf einem ruthenium-beschichteten Untergrund.
Drift greift eine historische Technik auf. Hell grundierte Messingrohlinge werden mit einem Prägewerkzeug von Hand bearbeitet, erhalten eine feinkörnige Struktur und einen rauchblauen Farbverlauf.
Moiré ist das erste Guilloché-Zifferblatt von NOMOS Glashütte und zeigt ein feines Wellenmuster auf galvanisiertem dunkelblauem Grund. Je nach Lichteinfall verändert die Oberfläche ihren Charakter und schimmert sanft.
Interessieren Sie sich für Zeitmesser der Uhrenmanufaktur NOMOS Glashütte? Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf! In Koblenz erreichen Sie uns telefonisch unter der Nummer 0261-12202 oder per E-Mail: koblenz@goldschmiede-hofacker.de. In Trier lautet unsere Telefonnummer 0651-9120977, und die E-Mail-Adresse ist trier@goldschmiede-hofacker.de. Selbstverständlich freuen wir uns auch immer über Ihren persönlichen Besuch in einem unserer Geschäfte.